Primarschule Projekte

Herbstwanderung Schulhaus Mühlematt

Am 25. September ging es für die Klassen des Schulhauses Mühlematt auf die Herbstwanderung. Sie führte auf verschiedenen Routen über den Tierpark Roggenhausen zur Echolinde in Aarau. Nach dem abgeschlossenen Schulhausumbau konnten dieses Jahr alle Kinder wieder vom selben Standort aus starten. Abgesehen vom Kindergarten und den 1. Klassen bestritten alle den gesamten Hinweg zu Fuss.

Ein längerer Halt wurde im Tierpark Roggenhausen eingelegt, wo die Kinder Znüni essen, Tiere beobachten und den dortigen Spielplatz nutzen konnten. Danach war die Etappe zur Echolinde schnell bewältigt und vor Ort brannte schon ein Feuer. Zum Glück hatte unser Hauswart eine Feuerschale mittransportiert, da es aufgrund des windigen Wetters unmöglich war, bei der vorhandenen Grillstelle ein Feuer zu entfachen. Dadurch stand auch nur ein einziges Feuer zur Verfügung und die mitgebrachten Würste mussten etwas gestaffelt grilliert werden. Trotz strahlendem Sonnenschein war es durch den Wind relativ kalt, was den Kindern aber nichts ausmachte, da sie sich nach dem Mittags-Picknick auf dem Spielplatz, im Wald und auf der Wiese austoben und dadurch warmhalten konnten. Besonders schön anzusehen war, wie die grösseren und die kleineren Kinder friedlich zusammen spielten.

Nach der Mittagspause machten sich die Klassen dann zu unterschiedlichen Zeiten wieder auf, um ihren jeweiligen Rückweg zu bestreiten. Die beiden 4. Klassen marschierten wiederum den gesamten Weg zurück, während alle anderen unterwegs in einen Bus stiegen. Zwischen 14:30 und 15:30 Uhr waren dann alle müde aber glücklich wieder zurück in Erlinsbach.




Gemeinsamer Schulstart

Am Montag, 13. August 2018 wurden in allen Schulanlagen die neuen Kinder begrüsst. Speziell empfangen werden jedes Jahr die neuen ErstklässlerInnen, inklusive Einschulungsklasse.

Diese erhalten jeweils während der kleinen Feier eine Sonnenblume. Die älteren Schülerinnen und Schüler singen Willkommenslieder, Mitglieder der Schulpflege und der Schulleitung begrüssen die Kinder in einer kurzen Ansprache, und es stehen in allen Schulhäusern weitere Punkte auf dem Programm. Nach der kleinen Feier geht jede Klasse in ihr Schulzimmer.

Eine Besonderheit der Begrüssungsfeier war im Schulhaus Mühlematt die Tatsache, dass das Mühlematt 1 im letzten Schuljahr saniert wurde und nun wieder von den Kindern und Lehrpersonen benutzt werden kann. Eine Journalisten des Oltener Tagblatts war vor Ort und hat diesen Bericht verfasst.

   

 


fit4future: Activity Day in Aarau

Liebes fit4future Team

Gestern waren wir am Activity Day im Schachen in Aarau. Mit dem Velo fuhren wir von Erlinsbach bis vor die Halle. Trotz zwei Zusammenstössen auf dem Weg, kamen wir fit und gut gelaunt an. In der Halle eingetroffen bekamen wir eine Flasche und ein T-Shirt. Zuerst wurden wir von Céline per Mikrofon begrüsst und dann wärmten wir uns auf. Wir machten verschiedene Tiere nach: Affe, Krokodil, Schlange, Esel, Giraffe, Elefant, Adler, Känguru und Frosch. Es waren 150 Kinder von 7 Klassen in der Halle, darunter auch unsere Göttikinder.

Seit unserem Buchstabenfest für die Göttikinder von letzter Woche, wissen wir, wie viel Vorbereitung ein Fest braucht ... eure Organisation war einwandfrei.

Im Badminton spielten wir zu zweit über das Netz. Danach gab es ein gesundes Z’Nüni mit Äpfeln, Mangoschnitzen, Dörraprikosen und Nüssen. Das stärkte uns sehr, herzlichen Dank.

Das Spiel Schleudersitz im Basketball gefiel uns besonders gut. Im Modul Aufgepasst bei Theo war es lustig und machte Spass. Dort gab es vier Posten, wo wir auch mutig sein mussten. Uns sagte auch Haidong Gumdo zu, vor allem weil wir mit einem Holzschwert Zeitungen durchschneiden durften. Beim Mittagessen war es zwar eine lange Schlange, aber ein umso besseres Essen. Merci für das Curry Reis mit Salat und dass wir viele Male nachschöpfen konnten.

Danach brachtet ihr uns eine Überraschung mit tollen Attraktionen von Theo, Anita, Helen, Velko, Mike, Patrick und Luthi. Theo gefiel uns am besten mit dem Breakdance.

Am Nachmittag besuchten wir weitere drei Module. Zuerst sprachen wir über die gesunde Ernährung bei Luzia. Wir wissen nun, was wir heute vor dem Schnellste Speuzer am besten essen. Das Rope Skipping war lustig und amüsant. Es gab eine Seilspring-Challenge. Erneut bereitetet Ihr uns einen feinen Snack vor, welcher sehr lecker war. Der letzte Posten hiess flying fun. Das Fussballspielen auf Joghurtbecher mit kleinen Bällen war sehr toll.

Danach gab es einen Turnsack, welchen wir mit einem Riegel, einem Kleber und einem Getränk füllten.

Zum Glück hatten wir noch genügend Kraft, um den Berg hinauf nach Hause zu radeln. Es war ein sportlicher, wundervoller, fantastischer, unvergesslicher und ein schöner Tag.

Viele sportliche Grüsse von der Klasse 4c aus Erlinsbach, Schulhaus Kretz



Projektwoche der Unterstufe Kretz

In der Woche vom 14. bis 18. Mai 2018 fand die Projektwoche der Unterstufe Kretz statt. Das Motto „Glück“ begleitete uns durch die ganze Woche. Es wurden der Film „Trolls“ geschaut, Kostüme fürs Jugendfest angefertigt, getanzt, gesungen, gespielt und gebastelt. Am Donnerstagnachmittag fand ein kleiner Rundlauf mit vielen tollen Stationen (Fussball, Becher stapeln, Kreide malen, Hüpfspiele, Singspiele usw.) statt. Die Kinder und ihre Lehrerinnen hatten viel Spass und gingen mit vielen Glücksgefühlen ins Wochenende.

 

 


Projektwoche der Unterstufe Mühlematt

Dieses Jahr fand die Projektwoche vom Schulhaus Mühlematt zum Thema Märchen statt.

Die Kinder vom Kindergarten bis zur 3. Klasse durften sich am Dienstag nach Pfingsten in altersdurchmischten Gruppen spannende Märchen anhören. Dazu wurde fleissig gebastelt, getanzt, gesungen oder gemalt. Am Mittwoch und Freitag blieben die Kinder in ihrer eigenen Klasse, um Weiteres fürs Jugendfest vorzubereiten. Der Ausflug am Donnerstag auf Buech und der Besuch der Märchenfrauen, welche uns tolle Geschichten auf einem sehr schön gestalteten Waldplatz erzählten, war eines der Highlights der Woche.

 




Projektwoche Fantasy Unterstufe Bläuen

Vom 18.-22. Juni 2018 fand in der Unterstufe Bläuen eine Projektwoche zum Jugendfest-Thema FANTASY statt. Es wurde fleissig für den Umzug gebastelt. Auf dem Programm stand ausserdem grosser Spass in der Turnhalle, Comicfiguren entwerfen, draussen Wikinger-Schach spielen, Englisch lernen, zeichnen und Musik machen auf dem iPad, Geschichten hören, feines Monsteressen verzieren, Formationen fürs Jugendfest üben und weitere kreative Arbeiten. Die ganze Woche wurde in altersdurchmischten Gruppen durchgeführt. Der Höhepunkt war der gemeinsame Ausflug in den wunderschönen Bruno Weber Park in Dietikon. Alle Schülerinnen und Schüler sind sich einig: Es könnte immer so weitergehen!

Weitere Fotos finden Sie hier.



Werkschau iPads Primarschule und Kindergarten

Am Samstag, 28.04.18, konnten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher einen Überblick verschaffen, was im Unterricht im Kindergarten und in der Primarschule mit den seit diesem Schuljahr zur Verfügung stehenden iPads gearbeitet wird. Die Lehrpersonen und gegen 100 Kinder zeigten den Eltern folgende Unterrichtinhalte:

Anleitungsfilme im Textilen Werken
 

Antolin

Ein Programm zur Leseförderung
www.antolin.de

Programmieren im Unterricht

Zum Beispiel mit den Bee-Bots
https://educatec.ch/tts/1176/bee-bot

 
  iPads im Kindergarten
Blitzrechnen, Lesedose und Geoboard  
 

iStopMotion

Trickfilme erstellen

Geschichtendock

Geschichten lesen und interaktiv mitwirken
www.geschichtendock.ch

sofatutor

Lernangebote in diversen Fächern

www.sofatutor.ch

 
 

Profax online

Schulisches Training in diversen Fächern

GarageBand

Musik machen wie im Tonstudio

 
 

Quizlet

Lernsets zu verschiedensten Themen

 

Die Schule dankt allen Lehrpersonen und allen Kindern, welche mitgeholfen haben, dass dieser Anlass zu einem vollen Erfolg wurde! smile


Projektwoche Mittelstufe Kretz und 1906

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, welche nicht ins Skilager gingen, konnten aus folgenden drei Kursangeboten eines auswählen:

Schach

Auch in diesem Jahr tauchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schachkurses wieder in die Regelkunde dieses „königlichen Spiels“ ein. Fleissig wurde geübt, an der Taktik gefeilt und natürlich intensiv gespielt. Die Zeit verging wie im Flug und die grosse Pause wurde fast zum lästigen Muss.

 

 

 

 

 

 


Zeit haben für eine Uhr

Am Montag pünktlich um 8.15 begannen elf Kinder mit ihrem Projekt eine Uhr zu produzieren. Aus Holz wurden mit der Decoupiersäge Schnallen und Uhren gesägt, welche anschliessend angemalt wurden. An den übrigen Tagen gestalteten wir die Uhrenbänder. Alle „Uhrenkinder“ nähten aus verschiedenen Reststoffen Streifen zusammen, die mit Zierstichen oder Applikationen ergänzt wurden. Zusätzlich hatten wir noch Kravatten-Stoffe zur Verfügung, die aber in der Verarbeitung zeitintensiv waren. Jede Uhr wurde dadurch zum Unikat!

Am letzten Tag der Projektwoche nähten wir noch die letzten Uhren fertig. Einige Schüler und Schülerinnen hatten noch Zeit Kissen zu nähen. Wir genossen es alle für einmal genügend Zeit zu haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sportkurs

Weil auch Kinder vom Schulhaus 1906 und von ganz verschiedenen Klassen am Sportkurs teilnahmen, haben wir am Montag zuerst ein Kennenlernspiel gespielt, damit wir die Namen der anderen Kinder wussten. Im Verlauf des Tages haben wir ganz unterschiedliche Spiele gespielt: Fussball, Burgenball, Pantherball... Es hat richtig Spass gemacht! J

Am Dienstag lernten wir Netzball kennen – eine vereinfachte Form von Volleyball. Auch heute durften wir wieder einmal all die Sportspiele spielen, die wir so lieben!

Am Mittwoch machten wir den ersten Ausflug. Wir fuhren mit dem Bus nach Aarau und gingen dann zu Fuss zur KEBA. Wir haben mit den Schlittschuhen Fangis gespielt. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten bald wieder nach Hause.

Am Freitag gingen wir nach Aarau ins Rolling Rock. Dort konnten wir Trampolin springen, mit Scootern in der Halfpipe fahren und einige haben Dart gespielt. Um 11 Uhr machten wir uns langsam auf den Nachhauseweg und somit war die diesjährige Projektwoche auch schon wieder vorbei.


Gemeinsamer Ausflug nach Roggenhausen

Am Donnerstag machten wir gemeinsam mit den beiden anderen Projektwochenkursen einen Ausflug. Ausgerechnet heute, dem kältesten Tag der Woche. Wir gingen zu Fuss in den Wildpark Roggenhausen und es hat die ganze Zeit geschneit. Im Park hatten wir dann eine Führung. Die Auszubildende hat uns verschiedene Tiere gezeigt und einige durften wir sogar füttern. Während wir uns die Tiere anschauten, machte Herr Tanner ein Feuer, über dem wir unsere mitgebrachten Würste und Marshmallows grillieren konnten. Nach dem Mittagessen sind wir den ganzen Weg wieder zurück gelaufen – diesmal haben wir zum Glück einen kürzeren Weg genommen als auf dem Hinweg.

 

 

 

 

 


Skilager Primarschule Kretz und 1096

Im Rahmen der Projektwoche der Mittelstufe der Primarschule Kretz und 1906 nahmen erfreulicherweise wiederum sehr viele Kinder an den zwei Skilagern in Wangs/Pizol und Andermatt teil.

Andermatt

Glücklich schauen wir auf ein kaltes, aber gelungenes Primarskilager mit viel Schnee zurück. 42 lachende und braune Gesichter konnten wir am vergangenen Freitag gesund auf dem Schulareal Kretz verabschieden. Unter dem Motto Olympiade wurde viel Teamgeist und Einsatz von den Teilnehmern abverlangt. Die Küche hat uns jedoch mit super Malzeiten gestärkt und so konnten wir auch noch am letzten Tag beim Skirennen vollen Einsatz geben. 
Ein grosses Dankeschön an alle Leiter und das tolle Küchenteam für die unvergessliche Woche in Andermatt. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

 
Wangs/Pizol
 
Das Skilager in Wangs/Pizol fand zwischen dem 25. Februar und dem 2. März 2018 statt. Im Vorfeld gab vor allem die angekündigte Wetterlage zu reden. Tatsächlich wurden dann in der ersten Wochenhälfte Temperaturen von Minus 19 Grad Celsius gemessen. Die Kälte wurde aber durch die tolle Winterstimmung und reichlich Sonnenschein kompensiert. So haben die 53 Kinder und die 16 Erwachsenen des Lehrer-, Leiter- und Küchenteams eine unvergessliche Lagerwoche erlebt.



Siyabonga kakhulu! Vielen Dank!

Die Schülerinnen und Schüler der 4.-6. Klassen von Erlinsbach (Schulhaus Kretz) von Hunzenschwil und der Klasse 5a des Gönhardschulhauses Aarau bemalten und verkauften mit viel Engagement mehr als 6200 Ostereier. Dieses Jahr wurde die Aktion zusätzlich durch Spenden von Privatpersonen und dem Gewerbe Hunzenschwil unterstützt. Mit dem eingenommenen Geld wird der Weiterbau und Unterhalt des Zentrums in Südafrika weiter unterstützt.

 


Frederickfest der 3. Klasse Bläuen

Die dritte Primarklasse Bläuen, die den Namen Frederick-Klasse nach der Maus Frederick aus der Geschichte von Leo Lionni trägt, hat am 16. November 2017 zu einem Fest eingeladen. Die Geschichte der kleinen Feldmäuse hat wie ein roter Faden die zahlreichen Gäste durch den Abend begleitet. Sie wurde ausgeschmückt mit besonderen Darbietungen der Kinder, welche in den Wochen zuvor im fachübergreifenden Unterricht erarbeitet wurden. Die Gäste haben an diesem Abend einen eindrücklichen Einblick in das Schulleben der 3. Klasse von Frau Hodel und Frau Sabbatini bekommen.

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

 


Räbeliechtliumzug 2017

Am Donnerstag, 09. November, fand der diesjährige Räbeliechtliumzug bei trockener Witterung statt. Alle Kinder der Spielgruppe besammelten sich beim alten Gemeindehaus und starteten um 17.45 Uhr zu ihrem Räbelichtliumzug. Eine Viertelstunde später begann der Umzug aller Kinder der Kindergartenabteilungen und aller ersten bis dritten Klassen. Die Umzugsroute führte vom Kretz aus über Fusswege und über Quartierstrassen zurück zum Ausgangspunkt. Erfreulicherweise bewunderten viele Erwachsene den vorbeiziehenden Lichterzug und erfreuten sich an den verschiedenen Liedern, welche die Kinder sangen.

Nach dem Räbeliechtliumzug bekamen die Kinder heissen Tee und ein Sandwich. Die Eltern konnten sich mit Kürbissuppe und Bratwürsten verpflegen.

Die Schule Erzbachtal dankt Lisi Züger vom Elternverein Erlinsbach für die perfekte Organisation und den grossen Einsatz!

 

 

 

 

 


Gastklassen aus Erlinsbach gewinnen Preisgeld

 

Bei den Fünftklässlern holte sich die Gastklasse aus Erlinsbach (M. Wildi, U. Kasper, S. Ernst) mit den "3-D Klebebandlaternen" das Preisgeld am diesjährigen Bachfischet ab. Dies sind die prämierten Laternen:

 



Herzliche Gratulation!


Sporttag der Mittelstufe Kretz

Der Sporttag hat mir gefallen, weil er einfach der beste Tag ist mit nur Sport. (Leonita)

Sportday was awesome. Longjump and Kubb were my favourites. I think I was excellent. (Dylan)

Der Sporttag hat mir gefallen, weil ich dritter Platz wurde und ich viel Spass am Ballweitwurf, Sprint, Weitsprung, Spielen und zweier Akrobatic (also eigentlich an allem) hatte. (Elin)

Der Sporttag hat mir gefallen, weil beim Weitsprung da bin ich weit gesprungen. Am Nachmittag haben wir auf der Wiese Kubb gespielt. (Charvanaa)

Der Sporttag hat mir gefallen, weil ich endlich beim Rennen vorne war. (Ansa)

Der Sporttag hat mir gefallen, weil ich Spass hatte und ich war super beim Weitsprung. (Emily)

Der Sporttag hat mir gefallen, weil wir auch noch Spiele gemacht haben und auch sonst. Was mir nicht gefallen hat ist, dass ich Letzter geworden bin, aber ich kanns von hinten anschauen, dann bin ich Erster. (Tim)

Gestern war es einfach toll. Wir hatten den Sporttag und der hat mir richtig gefallen, weil er war voller Sport und Sport ist mein Hobby. Ich bin sogar 8. Platz geworden. Es war einfach toll und ich hatte einen riesen Sapss. Am Schluss war es nicht mehr so toll, weil es vorbei war. (Ramon)                                                                 

 
60m-Lauf Weitsprung    Ballwurf  
Cups Cups Akrobatik Jonglieren


 


 

 
 Kubb  Seilspringen Geschicklichkeitsspiel Aufwärmen
       
       
       
       

 


Begrüssung der Kinder der 1. Klassen

 
(Foto: Oltener Tagblatt, © Bruno Kissling)

Alle Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die Kinder der 1. Einschulungsklasse erhielten am ersten Schultag eine Sonnenblume.

Die kurzen Begrüssungsansprachen von Schulpflegepräsident Peter Kyburz im Schulhaus 1906, Schulpflegerin Rebecca Lässer im Schulhaus Kretz und Stufenleiter Beda Hug im Schulhaus Mühlematt wurden mit Liedern und Empfangszeremonien umrahmt.

Die Schule Erzbachtal wünscht allen "ABC-Schützen" einen guten Start in der 1. Klasse.

 


 

Räuber spielen ist die beste Schule

 

Mit «Ronja Räubertochter» machten 220 Erlinsbacher Kinder das Schulhaus Mühlematt zur Musicalhalle.

Nach rund einem halben Jahr Vorbereitung öffneten sich am Donnerstag im Schulhaus Mühlematt in Erlinsbach SO die Türen für das Musical «Ronja Räubertochter». Rund 220 Kinder zeigten eine tolle Leistung.

Das Jahr 2016 neigte sich dem Ende zu, als eine Gruppe des Lehrerkollegiums aus dem Mühlemattschulhaus die Vorbereitungen für ein Grossprojekt aufnahm. Mit dem Musical «Ronja Räubertochter», nach dem gleichnamigen Buch von Astrid Lindgren, sollte die ganze Schule vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse zum Schulabschluss im Frühling 2017 in ein Spektakel eingebunden werden.

Man kann es vorwegnehmen, die drei Vorstellungen (Donnerstag, Freitag und heute Samstag) bieten beste Unterhaltung. Was die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in der relativ kurzen Zeit zur Bühnenreife brachten, verdient grosse Anerkennung und die zollte das zahlreiche Publikum auch mit einem herzlichen Schlussapplaus.

 

Jeder Altersstufe ihre Aufgabe

Aber wie schafft man es, rund 220 Kinder aktiv an einem Anlass teilhaben zu lassen, der nicht im Hallenstadion, sondern in einer Schule stattfindet? Ganz einfach, indem altersstufengerechte Rollen vergeben werden: Die Kindergärtler und die Erst- und Zweitklässler spielten die Massenszenen und zeigten Tänze, während die Dritt- bis Sechstklässler das Singspiel als Chor musikalisch untermalten.

Die Geschichte wurde von der sechsten Klasse gespielt, wobei die beiden Hauptrollen, nämlich Ronja und Birk – die Kinder von zwei verfeindeten Räuberchefs – doppelt besetzt waren.

 

 

 

 

Ungewissheit bis zur Hauptprobe

So einfach wie angetönt war es aber nicht: Drehbuch schreiben, Musikstücke und Lieder auswählen, Terminplanung, und so weiter. Die Lehrerschaft zog die Fäden und begleitete die Kinder während Wochen bis zum lange ersehnten Auftritt. In einer Projektwoche arbeiteten Kindergarten und Unterstufe an ihren Kostümen und Requisiten und übten ihre Auftritte.

Der Chor und die Schauspieler stiegen nach den Frühlingsferien intensiv in die Vorbereitung ein. Die Vorbereitung war für die Schüler eine fast geheimnisvolle Zeit, denn sie wussten nicht genau, was die anderen machten. Erst kurz vor der Premiere fanden zwei Hauptproben statt. Jetzt zeigte sich, ob auch das Bühnenpersonal die Umstellung der Requisiten im Griff hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Endlich ist der grosse Moment da

Am Donnerstagabend war es soweit, endlich konnten die Kinder ihren Eltern, Grosseltern, Verwandten und Bekannten live zeigen, was sie geprobt hatten. Während 90 Minuten nahmen sie die Zuschauer mit in die Welt der Räuber vom Mattiswald und liessen sie an Ronjas und Birks beschwerlichem Weg bis zum Happy End teilhaben.

Zu einem Musical gehört auch eine «Theaterbeiz». Bei der motivierten Truppe aus der 6. Klasse konnten die Zuschauer vor dem Heimweg noch etwas trinken oder ein Stück Kuchen geniessen.

Traditionellerweise führt die Erlinsbacher Schule alle zwei Jahre ein solches Vorhaben durch. Man darf gespannt sein, was sich die Lehrerschaft als Nächstes ausdenkt.

Link zum Originalartikel in der AZ-Online
  

 

 


Der gestiefelte Kater

Die Kindergartenkinder von Frau Käser führten den Eltern, Verwandten und Bekannten im Kindergarten Bläuen das Märchen "der gestiefelte Kater" auf. Die selbst gemalten Kulissen, die gebastelten Requisiten und die Kostüme boten ein farbenfrohes Bild. Die Kinder gingen in ihren verschiedenen Rollen auf und spielten mit grosser Begeisterung. Das Publikum bedankte sich bei den jungen Schauspielerinnen und Schauspieler mit einem grossen Applaus.



 

 


Die EK und die 3a erwecken Märchenfiguren

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Mit dieser Formulierung enden viele Märchen. Doch, wem sind die Märchen der Gebrüder Grimm oder Aladin (Tausendundeine Nacht) noch bekannt? Was machen heute die Märchenfiguren, wenn sie – nach der bekannten Formulierung - nicht gestorben sind? Genau diese Fragen waren die Ausgangspunkte für unser gemeinsames Theaterprojekt.

     


HUU! Geisterstunde in Erlinsbach

Wann haben Sie sich das letzte Mal gefürchtet? Glauben Sie an Gespenster? Nein? Dann haben Sie die tolle Aufführung von 80 Schulkindern aus dem Schulhaus Kretz verpasst! 1., 2. und 3. Klasse haben mit ihrem Theaterstück „das kleine Gespenst“ Eltern, Grosseltern, Verwandte und Bekannte für eine Stunde in ihren Bann gezogen. Viele Stunden haben sie an ihren Texten und Liedern gefeilt, ihre Ausdrucksmöglichkeiten erprobt, Requisiten zusammengesucht, Bühnenbilder aufgestellt und in der Mehrzweckhalle ihr Bestes gegeben!

Die Geschichte von Otfried Preussler aus dem Jahre 1966 erzählt vom kleinen weissen Gespenst, das auf der Burg Eulenstein lebt. Sein bester Freund ist ein Uhu namens Schuhu, mit dem es jede Nacht tiefgründige Gespräche führt. So gerne würde das kleine Gespenst auch einmal am Tag herumgeistern. Doch alle Versuche, nach der Geisterstunde noch wach zu bleiben, schlagen fehl. Eines Tages erwacht es dann tatsächlich nicht um Mitternacht, sondern mittags und erschreckt als schwarze Gestalt die Bewohner der Stadt Eulenstein. Von nun an fürchten sich alle vor dem Schwarzen Unbekannten, der auch eine Menge Unheil anrichtet. Die Geschichte endet mit einem glücklichen Ende und einem weisen Spruch der Eule Schuhu: Wer nicht hören will, der muss fühlen!

 

 

 

Mit viel Spielfreude haben sich die achtzig Kinder mutig und neugierig auf ihre Rollen eingelassen, das Lampenfieber überwunden und gemeinsam ein wunderschönes Gesamtwerk geschaffen. Unglaublich, wie die 7- bis 10-jährigen Kinder Erzählungen, Texte und Lieder auswendig gelernt haben. Geschickt wurden die Rollen untereinander aufgeteilt, und die Kinder standen eine volle Stunde im Dauereinsatz.

Belohnt wurden die Kinder und ihre Lehrerinnen Vera Albiez, Susanne Haller, Nora Bieri, Cornelia Allenbach, Valérie Allenspach und Katrin Girod mit grossem Applaus, einem Fotoblitzlicht-Gewitter und vielen freudigen und strahlenden Gesichtern.

Alle waren wir ganz begeistert!


Originalbeitrag der AZ-Online


Ausstellung im Schulhaus 1906

Am 10. Und 11. Mai verwandelte sich unser Schulhaus 1906 in ein kleines Kunsthaus!

Über siebzig junge Künstler und Künstlerinnen vom Kindergarten bis zur 5. Klasse hatten ihre Werke in den Gängen und Schulzimmern ausgestellt. Zu bestaunen waren verschiedenste Arbeiten aus dem Zeichnungs- und Werkunterricht sowie dem Textilen Werken.

Mit sichtlichem Stolz führten die Kinder ihre Eltern, Geschwister und weitere Interessierte durch die Ausstellung. Etliche Besucher liessen den Abend beim kleinen Apero draussen ausklingen und nutzten die Gelegenheit zu Begegnungen.

 

 

 





Projektwoche Mittelstufe Kretz und 1906

Für alle Kinder der 4. bis 6. Klassen aus den Schulhäusern Kretz und 1906, welche nicht ins Skilager gingen, wurde eine Projektwoche organisiert.

Zur Wahl standen drei Kursangebote:

 

Kreative Buchstaben

Am Montag haben wir Buchstaben mit Wachsmalkreiden auf A3 Blätter gedruckt, danach haben wir Kugeln, Herze und Schüsseln getöpfert. Am Nachmittag haben wir die getöpferten Sachen mit Glasur angemalt und dann Buchstaben eingeritzt. (Mihailo)

Am zweiten Tag haben die SuS mit der Découpiersäge Buchstaben aus Holz ausgesägt, mit viel Können haben sie mit Hilfe von Karton daraus dreidimensionale Buchstaben gestaltet. Diese wurden anschliessend mit dem gedruckten Papier überklebt. (S. Ernst)

Am Mittwoch haben wir Gipsformen gegossen. Zuerst haben wir mit Ton zwei Buchstaben geformt. Dann mit Karton einen Rand darum gemacht, damit der Gips nicht rausläuft, und anschliessend den flüssigen Gips rein gegossen. Am Freitag konnten wir den Karton und den Ton wegnehmen. (Jan und Finn)

Uns hat der Donnerstag gefallen, weil wir sehr coole Sachen machen konnten, z.B. beim Turm konnten wir den Kerker, die Stube und das Bauwerk betrachten. Beim Uhrwerk bekamen wir etwas Angst, weil es sich „soooo“ schnell und plötzlich gedreht hat, dies hat uns sehr erschreckt. Im Wald war es auch sehr toll, nur der Hinweg war anstrengend, denn wir sind über 360 Treppenstufen gelaufen, aber das war ein sehr kleines Problem. Der Ausflug war sehr schön. (Lisa, Aurora und Lara)

Am Freitag machten wir Arbeiten fertig, die noch angefangen waren, dabei konnten wir unsere Kreativität beim Drucken zeigen. Drucken war sehr toll, denn man musste die Schablone selber machen. Am Nachmittag war es besonders spannend, denn wir hatten alle frei! (Janis und Nils)

                                                           

Schach – Spiel der Könige

Acht aufgestellte Kinder trafen sich am Montag zum Schachkurs. Das war der Startschuss für eine kurzweilige Woche, in der Schachregeln gelernt, an der Taktik gearbeitet, fleissig trainiert und natürlich ausgiebig gespielt wurde. Jedes Kind konnte auch ein eigenes Schachspiel bauen und am Ende der Woche mit nach Hause nehmen. Am Donnerstag trafen sich alle Teilnehmer der Projektwoche zu einem gemeinsamen Ausflug. Eine Führung durch den Obertorturm in Aarau mit einem Mittagessen auf dem Alpenzeiger stand dieses Jahr auf dem Programm. Ich wünsche allen Schachkursteilnehmerinnen und -teilnehmern weiterhin viel Freude an diesem königlichen Spiel. (M. Wildi)

 

 

 

 

Sportkurs

16 Schülerinnen und Schüler von der 4. bis zur 6. Klasse haben sich während der diesjährigen Projektwoche im Sportkurs auf die vielfältigsten Weisen bewegt.

Von Freerunning, Partner- und Gruppenakrobatik, über verschiedene Ballspiele, Unihockey und Sport Stacking war für alle etwas dabei.

Nachdem wir die ersten zwei Tage in der Turnhalle verbracht hatten, ging es am Mittwochmorgen auf die Kunsteisbahn in Aarau. Egal ob Anfänger oder Eiskunstläuferin, am Ende hatten alle Kinder Spass und wären am liebsten noch länger geblieben.

Am Donnerstag nahmen alle drei Kurse der Projektwoche den Weg nach Aarau unter die Füsse, wo wir eine Führung im Obertorturm erleben durften. Wir waren nicht nur in der Turmwächterwohnung mit Blick über die ganze Stadt, sondern auch im gruseligen Kerker. Da sich das Wetter nach anfänglichen Regengüssen am Morgen doch noch von seiner frühlingshaften Seite zeigte, konnten wir am Mittag bräteln.

Als Abschluss besuchten wir am Freitagmorgen das Rolling Rock in Aarau. Wir machten Kunststücke auf dem Trampolin, erklommen die Kletterwand, balancierten auf der Slackline und fuhren mit Scootern in der Halfpipe.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren Helferinnen Ruth Vögtli und Claudia Biedermann bedanken. (A. Thommen, F. Ackermann)

 

Obertorturm Aarau

 

 

 


Erzählnacht 1906

Mit grosser Vorfreude warteten Kinder des Kindergartens und der Unterstufenklassen, bis sie in das geheimnisvoll dekorierte Schulhaus eintreten konnten. Passend zum Motto „Streng geheim“ lauschten die jüngeren Kinder dem Märchen „Rumpelstilzchen“ und dem „geheimsten Geheimnis der Welt“.

Der erste Fall der Detektive „Leo und Leo“ begleitete die älteren Kinder. Während dem Vorlesen konnten die Kinder mit ihren Taschenlampen immer wieder neue Spuren auf Bildern entdecken und so die Detektive „Leo und Leo“ unterstützen.

Manch ein Kind hatte den Eindruck, dass die Zeit in den stimmungsvoll dekorierten Schulzimmern für einmal viel schneller verstrich. Einige Eltern nahmen die Einladung gerne an und verweilten während der Zeit der Geschichten in einer für sie gemütlich eingerichteten Kaffeestube.


Herbstwanderung

Sonnig, sportlich, friedlich und vor allem gemeinsam verbrachten wir eine super Zeit auf der Herbstwanderung.
Wie immer fand der ganze Event als Sternwanderung statt. So trafen sich die Primarschulklassen vom Schulhaus Bläuen und Kretz zu einem gemeinsamen Bräteln bei der Echolinde oder dem Pfadiheim Adler Aarau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Kinder des Schulhauses Mühlematt wanderten in vier verschiedenen Gruppen von je einem anderen Startpunkt zur Waldhütte Wölflinswil. Dort konnten die Kinder während der Mittagsrast bräteln und spielen. Am Nachmittag wanderten die vier Gruppen wiederum auf verschiedenen Routen weiter und kehrten schliesslich mit dem Bus nach Erlinsbach zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


„Mer sind en Schule wo eifach zwäg isch und wo zäme uf em Wäg isch...“

Mit diesen Worten stimmten alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen in den Refrain unseres Schulhausliedes (Quelle: E. Kielholz) ein. Bei Spielen mit den Schwungtüchern wurde auf dem Pausenplatz herzhaft gelacht und Energie für die anschliessenden Ateliers getankt.

In zwei anderen Ateliers war das Miteinander zentral. Ältere Kinder halfen den jüngeren Kindern gekonnt beim Rüsten der Karotten oder beim Aufspiessen der Früchte für den leckeren Znüni. Beim Bemalen der Himmelsfahnen wurde in den Kleingruppen die Farbwahl besprochen. Die älteren Kinder unterstützten die jüngeren Kinder, damit diese das Besprochene beim Malen umsetzen konnten.

Der Teil „Zäme uf em Wäg“ unseres Schulhausliedes bildetet den Abschluss unserer Projekttage. Mit Rucksack und gutem Schuhwerk waren alle Kinder des Schulhauses in verschiedenen Gruppen auf dem Weg zur Rumismatt.

Zwei Wochen später versammelten sich wiederum alle Kinder und Lehrpersonen vor dem Schulhaus. Die drei Himmelsfahnen wurden feierlich vor dem alten Schulhauseingang aufgestellt.

Weitere Fotos sind in der Galerie!


 

Empfang der neuen Kinder der 1. Klassen der Primarschule und Einschulungsklasse

Die Schule startete am Montag, 08.08.16 mit der traditionellen kleinen Feier, an der in den einzelnen Schulanlagen die Kinder empfangen wurden. Die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die neuen Einschulungsklassenkinder wurden speziell begrüsst, mit Liedern, kurzen Begrüssungsansprachen, kleinen Geschenken und einer Sonnenblume für jedes Kind.

Die Bäckerei Leuenberger spendierte jedem Kind und Jugendlichen der gesamten Schule Erzbachtal ein feines Brötli für die Pause. Wir bedanken uns herzlich für diese grosszügige Geste!

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Programmheft Jugendfest

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Adventsbasteln im Schulhaus 1906

Am Montagmorgen nach dem ersten Adventssonntag trafen sich die Schülerinnen und Schüler sowie in Kindergartenkinder in altersgemischten Gruppen um eine Adventsdekoration für das Schulhaus herzustellen.

Äste wurden zu Sternen zusammengebunden, wobei die älteren Schüler auf die Unterstützung ihrer jüngeren Kameraden angewiesen waren. Denn das Binden ging bedeutend besser, wenn die beiden Äste mit den Händen fixiert wurden. Freude und Erleichterung waren auf vielen Gesichtern zu erkennen, als dieser anstrengende und nur in Zusammenarbeit zu bewältigende Arbeitsschritt beendet war.

Nun luden Dekorationsmaterialien in weihnächtlichem Glanz und Glitzer die Kinder ein, ihren Stern den eigenen Vorstellungen entsprechend zu verzieren.

Die rund 80 individuell gestalteten Sterne erfreuen nun alle Kinder und Mitarbeitenden im Schulhaus und bringen ihnen die Vorfreude auf das Weihnachtsfest näher.


 

Herbstwanderung 1906

Wanderschuhe, Rucksäcke, strahlende Gesichter, Sonnenhüte, reger Austausch, Sonnenbrillen, Trinkflaschen und der Duft von Sonnencrème prägten das Bild am letzten Hochsommertag vor dem Schulhaus 1906. In zwei Gruppen brach die muntere Schar zum gemeinsamen Ziel, der Rumismatt auf der Südseite der Salhöhe, auf.

Durch gesellige Gespräche angetrieben meisterten die 4. und 6. Klässler vom Schulhausplatz aus den Aufstieg in nur zweieinhalb Stunden! Trotz hohen Temperaturen strotzen sie immer noch vor Energie und nutzten die grosse Wiese für Spiele. Nach der Busfahrt auf die Salhöhe erlebten die Kinder des zweiten Kindergartenjahres und der Einschulungsklasse eine abwechslungsreiche Wanderung. Auf einer Weide musste über Viehstopper geklettert werden, Heuschrecken wurden gefangen und Steine entdeckt. Angekommen auf der Rumismatt wurde eifrig Holz gesammelt und das Feuer zur Freude der Mittelstufenschüler noch vor deren Ankunft entzündet.

Das Miteinander der rund 80 Kinder und Erwachsenen wurde während der gemeinsamen Mittagszeit sichtbar: „Brötlistecken“ füreinander halten; Achten, dass die Cervelat des Nachbarn nicht verkohlt; Essen teilen; Spielen; Trinkflaschen öffnen; Schuhe binden; Rucksäcke packen.

 


Zeichen- und Werkausstellung Schulhaus Mühlematt

Am 18. Juni 2015 eröffneten die Klassen des Kindergartens und der Primarschule Mühlematt stolz die diesjährige Zeichen- und Werkschau.

Unter dem Motto „Magische Welten“ konnten unter anderem Kunstwerke aus der Projektwoche des Kindergartens und der 1. – 3. Klasse bestaunt werden. Jede Klasse präsentierte einen Querschnitt durch ihr kreatives und gestalterisches Schuljahr. Vor allem die Arbeiten aus dem Fach „Textiles Werken“ fanden grossen Anklang.

Die Kinder der Schulanlage Mühlematt können stolz auf ihre Werke sein. Der Erlös der Festwirtschaft und der Kollekte kommt den Opfern des Erdbebens in Nepal zugute.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern und bei allen Mitwirkenden für ihre Hilfe und Unterstützung.

 


Fitness, Sport & Spiel

18 Mädchen und Knaben der 4. bis 6. Klassen besuchten die "Kunterbunte Sportwoche". In der Turnhalle Kretz wurde montags ein Fitnesscenter aufgebaut und die Kinder kamen gleich am Anfang ins Schwitzen. Nach einem spannenden Kickball vergnügten sich die Teilnehmer im selber aufgebauten Spielparadies. Am ersten Nachmittag vergnügten wir uns mit Tipp Kick und ähnlichen Gesellschaftsspielen. Am Dienstag besuchten wir die KEBA, spielten Fangen oder fuhren ganz einfach unsere Runden. Am Nachmittag erlernten wir die Technik des Becherstapelns, genannt Sport stacking. In der Königsdisziplin 3-6-3 entpuppten sich diverse Teilnehmer/innen als Riesentalente. Badminton und Unihockey bildeten das Programm am 3. Tag.  Am Donnerstag unternahmen die Daheimgebliebenen gemeinsam einen Ausflug zum Paul Gugelmann-Museum in Schönenwerd. Bei strahlendem Wetter hielten wir Mittagsrast beim Schachenbad. Den Abschluss bildete der Besuch im neuen Rolling Rock in Aarau.

 

 

 

Projektwoche: DOG

 

Spielregeln:

Bericht der SchülerInnen :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AS  1 oder 11 oder aus dem „Nest“

Wir waren 11 Teilnehmende.

K    13 oder aus dem „Nest“ 

Wir haben königlich gearbeitet.

Q    12

Wir wurden immer von zwei Lehrerinnen betreut, zusätzlich hatten wir eine Queen.

J    Tausch (einer eigenen Figur mit einer fremden)

Wir waren viele Jungs im Kurs.

10, 9, 8, 6, 5, 3, 2,

und schon waren wir mit dem DOG fertig!

4   4 vorwärts oder rückwärts

DOG spielt man zu viert. Beim Werken kamen wir schnell vorwärts, beim Nähen auch rückwärts.

7   aufteilen möglich (alle einge-.und überholten Figuren gehen heim

Die Arbeit haben  wir über die Woche gut aufgeteilt.

Joker  beliebiger Kartenwert

Diese Woche war super, wie ein Joker!

 Selbstporteait - farbig und modern

Projektwoche bei Frau Ackermann

Anfangs Woche haben wir uns mit einem kleinen Spiegel selbst gezeichnet, um zu schauen, wo die Nase, die Ohren, der Mund und die Stirne sind. Diese Bilder sind zum Teil ziemlich witzig geworden! Das Gesicht ist nämlich in drei Teile eingeteilt: Stirn/Augen, Nase und Mund/Kinn. Als wir gelernt haben, wie das Gesicht eingeteilt ist, hat Frau Ackermann von uns ein Foto gemacht und das dann ausgedruckt.

Was wir jetzt gemacht haben, sah bei allen wirklich cool aus!! Wir haben nämlich das Foto genommen und haben darüber eine durchsichtige Folie gelegt. Auf der Folie haben wir mit einem Folienstift das Gesicht abgepaust. Es sah wirklich gut aus, und man konnte jedes Kind gut erkennen. Wir haben die Folie mehrmals kopiert und verschieden ausgemalt, eine mit Gesichtsfarben (das Original) und eine mit allen Farben (das Fantasy-Bild).

Mit dem Foto, das wir am 1. Tag gemacht haben, haben wir dann auch ein Bild gemacht, das wir auf eine Leinwand gemalt hatten. Zuerst nahmen wir das Foto (so ausgedruckt, dass es nur schwarz-weiss ist, kein Grau). Dann haben wir mit einem Paus-Papier das schwarz-weiss-Bild abgepaust und mit drei Farben ausgemalt: 1. Farbe=schwarz, 2. Farbe=Hintergrund, 3. Farbe=Gesicht. Das haben wir zuerst als Entwurf gemacht und dann auf der Leinwand.

Am Mittwoch waren wir im Kunsthaus. Dort haben wir verschiedene Portraits, die mit verschiedenen Techniken gemalt wurden, angeschaut. Und im Atelier durften wir sogar ein Selbstportrait von uns zeichnen (mit Kohle, Bleistift oder Wasserfarben), so wie wir uns fühlten.

Mir persönlich hat die Projektwoche bei Frau Ackermann Spass gemacht und auf all die tollen Bilder, die wir gemacht haben, bin ich wirklich stolz! Jeder von uns kann stolz sein!

Gekürzter Artikel von Lara Binder, der ganze Artikel erscheint im "Speuz"


Generationen im Klassenzimmer

Die Schule Erzbachtal plant, Seniorinnen und Senioren nach den Herbstferien in einzelnen Schulklassen einzusetzen. Dies während eines halben Tages pro Woche. Interessierte Rentnerinnen und Rentner dürfen sich melden. von Beat Wyttenbach

Sie waren die Referenten (von links): Beda Hug, Roland Guntern, Monika Gajon und Peter Zuberbühler.

Die Schule Erzbachtal und Pro Senectute Aargau hatten am späten Dienstagnachmittag zu einem Info-Anlass in die Kretzhalle in Erlinsbach AG eingeladen. Thema war «Generationen im Klassenzimmer Erzbachtal». «Ziel ist es, Kinder und Senioren zusammenzubringen. Die Senioren bringen Lebenserfahrung mit, die Kinder sind jung und dynamisch, und die Lehrkräfte werden entlastet.

Dies wird eine Bereicherung für den Unterricht sein, eine Win-win-Situation für alle Beteiligten, auch für die Klassenlehrkräfte», fand der zuständige Stufenleiter Beda Hug bei der Begrüssung. Über 30 Lehrpersonen und Senioren waren erschienen. Die zuständige Ansprechperson bei Pro Senectute Aargau, Monika Gajon ihrerseits stellte das 1917 gegründete Unternehmen vor, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, die Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren zu verbessern.

Freiwilligenarbeit ist wichtig

Roland Guntern, Bereichsleiter Gemeinwesenarbeit bei der Pro Senectute Kanton Aargau, brachte in der Folge den Anwesenden Statistisches zur Freiwilligenarbeit nahe, der auch das geplante Engagement von Seniorinnen und Senioren in der Schule Erzbachtal zuzuordnen ist. So war zum Beispiel zu erfahren, dass Freiwilligenarbeit ein Drittel bis die Hälfte des Bruttoinlandproduktes ausmacht, dass Frauen sich viel mehr dafür zur Verfügung stellen als Männer und dass die Freiwilligenarbeit in den letzten Jahren eher rückläufig war.

Zur Generationenbeziehung im Allgemeinen hielt Guntern fest, dass es wichtig sei, sich für die Kinder einzusetzen, da sie die Zukunft der Gesellschaft bilden. Und diese würden «einen Jungbrunnen» für die ältere Generation bilden. Bei diesem Projekt könnten alle Seniorinnen und Senioren mitmachen, die Freude an Kindern haben, so Guntern. Sie würden dann einen halben Tag pro Woche eine Schulklasse besuchen. Das Ziel sei es, Brücken zu bauen, das gegenseitige Verständnis zu fördern, den Austausch zwischen den Generationen zu gewährleisten, Vorurteile zwischen Alt und Jung abzubauen sowie einander gegenseitig mit Toleranz, Respekt und Vertrauen zu begegnen.

Aktiver Lebenskundeunterricht

Die Begegnung dreier Generationen im Schulalltag sei aktiver Lebenskundeunterricht, erklärte Guntern. Man könne die unterschiedlichen Lebenserfahrungen einbringen nach dem Motto: «Wie dachte man früher und wie heute; was war alles anders?» Dabei sollen die Seniorinnen und Senioren zuhören, vorlesen, diskutieren, erzählen, eigene Erlebnisse einbringen, die Klasse bei Exkursionen begleiten, die Kinder bei Spielsituationen unterstützen, praktische Hilfe und Unterstützung beim Malen und Werken leisten, Einzelarbeiten begleiten sowie die Kinder beim Vorgehen und bei der Zielsetzung unterstützen. «Aber es geht nicht darum, als Hilfslehrer zu arbeiten, diese sind ausgebildete Pädagogen», betonte Guntern.

«Voraussetzungen zum Mitmachen sind nebst der Lebenserfahrung die Lust auf diese Aufgabe; Einfühlungsvermögen, Geduld und Humor; Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Toleranz», so Guntern. Ferner dürfen die Seniorinnen und Senioren die Klasse nur begleiten, und sie müssen den Lehrstil der Lehrperson akzeptieren. Sie nehmen also keine pädagogische Funktion im engeren Sinne wahr. Einsätze seien primär auf Stufe Kindergarten, Unter- und Mittelstufe vorgesehen, in Einzelfällen auch auf der Oberstufe.

Erfahrungen austauschen

Den Ablauf sieht Guntern wie folgt: Zunächst finden Vorgespräche mit den zuständigen Stellen von Pro Senectute statt; der Einsatzort wird durch die Schulleiter bestimmt. Dann folgen Vorgespräche zwischen den Lehrkräften und den Senioren. Es wird die Zusammenarbeit zunächst für ein Quartal vereinbart. Ein Aussetzen oder eine Auszeit ist jederzeit möglich; die Verantwortung liegt bei der Lehrperson. Entschädigung gibt es keine, jedoch Spesen für die Hin- und Rückfahrt. «Zudem erwarten wir, dass die Seniorinnen und Senioren an den Erfahrungsaustausch-Gesprächen teilnehmen», merkte Guntern an.

Wie er festhielt, werde «Generationen im Klassenzimmer» schon an 60 Schulen im Aargau erfolgreich angewandt; man habe durchwegs positive Reaktionen einholen können. «Nutzen Sie die Chance. Das Projekt ist erfolgreich», machte er Werbung. Eine spontane Umfrage durch den Bereichsleiter Gemeinwesenarbeit ergab übrigens, dass neun anwesende Lehrkräfte es sich vorstellen könnten, einen Senior oder eine Seniorin aufzunehmen, und vier der anwesenden Senioren wären bereit, bei einem solchen Projekt mitzumachen. «Dies ist ein erfreuliches Ergebnis», hielt Stufenleiter Hug fest. «Unser Ziel ist es, nach den Herbstferien zu starten».

(Oltner Tagblatt)

 


 

Sternwanderung Kretz & Bläuen

Die Meteorologen hatten für Donnerstag, 28. August, einen Sommertag angekündigt. Und das nutzten die Kinder und Lehrpersonen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse für ihren Schulausflug. Das gemeinsame Ziel war das Naturfreundehaus am Nordhang der Gisliflue, oberhalb Thalheim und Oberflachs, im Schenkenbergertal, gegenüber der Ruine Schenkenberg. Auf vier verschiedenen Routen erreichten alle 276 Teilnehmer das Ziel.

 

Einige Eindrücke der 2. Klasse, Bläuen:

Mir hat das Bräteln sehr gefallen. Mit meiner Freundin Noëlle zusammen zu sein, miteinander zu spielen, zu essen, das war toll.

Es hat mir Spass gemacht beim Wandern gemeinsam Lieder zu singen.

Mir hat's gefallen, dass wir am Schluss vom Tag in Biberstein noch beim Waldsofa spielen durften. Das Wandern war cool. Die Fahrt mit dem Postauto hat mir ebenfalls gefallen. Bei der Teehütte hat mir der Bach gefallen und dass wir dort "möhrle" durften. Wir sahen anschliessend schon ein bisschen dreckig aus. Lächelnd

Das Ritiseili und der Kletterknopf bei der Teehütte waren toll. Das Wandern und gemeinsame Singen war mega lässig. Dass wir alle miteinander in verschiedenen Klassen durchmischt Znüni gegessen haben, hat mir auch gefallen.

Ich ging gerne im Bach "dräckele". Wir haben dort den Bach vergrössert, damit die Waldtiere gut trinken können.
Mit den anderen Kindern haben wir in der Mittagspause Hexen gespielt.


Mir hat gefallen, dass ich über den Bach springen konnte und ihm entlang rauf und runter rennen konnte. Ich habe geholfen, den Bach mit einem Stock grösser zu machen. Wir haben auch Verstecken gespielt.

Weitere Bilder sind in der Galerie!

 


Projektwoche Mittelstufe Kretz 2014

Alter Plunder - kleine Wunder

Seit Jahren lagerten in Kisten verschiedene Bastelsets und Bausätze, die einen mit, die anderen ohne Anleitung. Daraus entstand die Idee für den Kurs „Aus altem Plunder entstehen kleine Wunder“ der diesjährigen Projektwoche.

Acht Knaben und zwei Mädchen verarbeiteten während einer Woche die Bausätze zu einer „Federschachtel“, zweiteilig mit Plexiglasdeckel oder einem Fahrzeug mit Ballonantrieb. Das Material hätte immer für 15 oder mehr Kinder gereicht, somit hatten wir genügend Material unsere Fahrzeuge mit mehreren Antrieben auszustatten, was sich anschliessend beim Autorennen positiv auswirkte und grosses Hallo bei den Zuschauenden auslöste.

Am Dienstag töpferten die Schüler und Schülerinnen Tontöpfe, die sie mit Engobe anstrichen und anschliessend mit Hilfe von Stricknadeln verzierten. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden der Projektwoche besuchten wir am Donnerstag die Tiere im Roggenhausen, nach einer Führung durch den Park wurden Würste auf dem Grill gebraten. Doch laut den Kindern fand der Höhepunkt am Freitag statt, alle bekamen ein Bastelset mit Holzplatten, Filz, Gummifaden, Spiralfeder und Schrauben, daraus sollte ein Feuerspeiender Drache entstehen. Doch wir hatten keine Anleitung, auch kein Bild wie er aussehen sollte! Nun kam Kreativität und Können zum Zuge, die Kinder sägten, hämmerten, nagelten selbständig mit grossem Einsatz. Es entstanden Puppenstuben, Fahrzeuge, Vogelhäuser etc., jedes Objekt ein kleines Wunder! Und im Keller haben wir nun wieder Platz für neuen „Plunder“.

Rund um die Welt

Wir lernten viel Spannendes über die Kontinente: Zwei Mitarbeiter von Greenpeace erzählten uns einiges über die Arktis, das Klima und wie wir den Eisbären schützen können. Wir kochten zusammen und bastelten eine grosse Weltkarte. Und das Highlight: Zusammen mit Frau Julie Landis tanzten wir viele Volkstänze aus verschiedenen Ländern! Zudem kleisterte jedes Kind seine eigene Weltkugel als Erinnerung an die Projektwoche.

 

Sportissimo 1

20 Mädchen und Knaben der 3. bis 5. Klassen besuchten den Kurs "Sportissimo1". In der Turnhalle Kretz wurde montags ein Fitnesscenter aufgebaut und die Kinder kamen gleich am Anfang ins Schwitzen. Nach einem spannenden Kickball vergnügten sich die Teilnehmenden im selber aufgebauten Spielparadies. Am Montagnachmittag übten wir bei schönstem Frühlingswetter mit der Schulkarte "Kretz" uns im Gelände zu orientieren und der Partnerin oder dem Partner einen süssen Schatz zu verstecken. Am Dienstag besuchten wir die KEBA, spielten Fangen oder fuhren ganz einfach unsere Runden, auch mit Hilfe von Pingu oder einem Eisbären. Am Nachmittag erlernten wir die Technik des Becherstapelns, genannt Sport stacking. In der  Königsdisziplin 3 - 6 - 3 entpuppten sich diverse Teilnehmende als Riesentalente. Badminton und Unihockey bildeten das Programm am 3. Tag. Das Team USA gewann das nacholympische Turnier. Am Donnerstag unternahmen die Daheimgebliebenen gemeinsam einen Ausflug in den Tierpark Roggenhausen, wo sie anlässlich einer Führung viel Interessantes über die Wildschweine, die Kaninchen und die Hasen erfuhren. Den Abschluss bildete der Besuch im Rolling Rock in Aarau. Unter kundiger Instruktion schafften es zahlreiche Kinder an der senkrechten Wand bis knapp unters Hallendach zu klettern. Andere spielten Hallenhockey und Tischtennis, sprangen auf dem Trampolin oder drehten ihre Runden auf den Inlineskates und auf dem Scooter.

Sportissimo 2

„Spielen wir heute Fussball?“ „Ich möchte Unihockey machen!“ „Am liebsten spiele ich Sitzball! Dürfen wir gleich spielen?“ „Ich habe meine Turnschuhe vergessen. Ist das schlimm?“ Diese Fragen und Äusserungen konnte man am Montagmorgen noch vor der Begrüssung in der Turnhalle Bläuen vernehmen. 20 Schüler der 3. bis 5. Klasse fieberten aufgeregt dem Start  der Spezialsportwoche entgegen ☺.

Am Montag wurde an der Fitness gearbeitet, das Spielverhalten gefördert und bei schönstem Frühlingswetter erste Erfahrungen im Orientierungslauf (OL) gesammelt. Am Dienstag durften die Kinder ihren Bewegungsdrang beim Inline Skaten oder mit dem Scooter im nahe gelegenen Rolling Rock stillen. Auch die Kletterwand wurde mutig erklommen. Am Nachmittag kam dann das ersehnte Unihockey zum Zuge. Auch die Badminton-Rackets zischten durch die Luft.

Besonderen Spass hatten viele Schülerinnen und Schüler beim Curling-Schnupperkurs am Mittwoch. Das „Klacken“ der aneinander stossenden, ca. 20 kg schweren Curlingsteine motivierte, für seine Mannschaft möglichst viele Punkte zu erzielen. Sportliche Ausdauer war gefragt, als wir am Donnerstag gemeinsam mit den Teilnehmenden der anderen Kurse ins Roggenhausen wanderten. Die Führung durch den Wildtierpark brachte einige neue Erkenntnisse über unsere heimischen Wildtiere zutage und liess die Kinder gespannt zuhören. Den Abschluss der Woche bildete ein Volleyballtraining, durchgeführt von einem ausgebildeten Volleyball-Trainer. Auf spielerische Art wurde den Schülern diese, auf der Primarschulstufe doch eher unbekannte Sportart, näher gebracht und intensiv gespielt.

Übrigens: Ja, Unihockey haben wir gespielt, sogar zweimal. Auch Sitzball kam zum Zuge und die Turnschuhe waren am nächsten Tag auch mit dabei. Nur, nach Fussball hat niemand mehr gefragt... Dafür wird es in diesen Tagen wieder intensiv auf den Pausenplätzen gespielt ☺.

 

 


 

Skilager in Jaun 2014

Vom 19. bis zum 24. Januar fand in Jaun das Skilager der Mittelstufe des Schulhauses Mühlematt statt.

Schnee hatte es genügend, das Wetter war abwechslungsreich, die Stimmung super.

Weitere Fotos sind in der Galerie.

 

 

 

 

 

 

 

 


Bäckerei Leuenberger ermöglicht Spieltag für die Primarschule und den Kindergarten

Dank einer grosszügigen Spende der Bäckerei Leuenberger wurde für die Primarschule und den Kindergarten ein Spieltag organisiert. Als Kursleiter konnte Hans Fluri, eine Kapazität im Bereich Spiel, engagiert werden. Zusammen mit sieben Studierenden, welche aktuell einen dreimonatigen Kurs in Spielpädagogik an der Spielakademie in Spiez besuchen, wurde den Kindern ein breites Spielangebot ermöglicht.


In der Turnhalle Bläuen konnte jede Klasse während zwei Lektionen eine grosse Anzahl von Geschicklichkeitsspielen ausprobieren und etliche Kreisspiele kennen lernen. Hans Fluri leitete die Kinder gekonnt an, so dass jedes einzelne bald zu einem Erfolgserlebnis kam. Die Kinder waren begeistert und machten voll motiviert mit.

Die Studentinnen der Spielakademie besuchten jede Klasse während einer Lektion im Schulzimmer und zeigten den Kindern verschiedene Gruppen- und Partnerspiele. Auch diese stiessen bei den Schülerinnen und Schülern auf grosses Interesse.

Die Lehrpersonen füllten die verbleibenden Lektionen ebenfalls mit Aktivitäten im Bereich Spiel.

Die Schulleitung dankt der Familie Leuenberger vielmals für die sehr grosszügige Spende. Diese wurde durch den Jahreserlös aus der Kleidersammlung finanziert. Ebenfalls gehört ein grosses Dankeschön den Organisatoren aus den Lehrerteams: Kornelia Hodel, Susanne Käser und Peter Spielmann.

Der Spieltag wird allen Beteiligten in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Sporttag der Mittelstufe 1906 und Kretz, 2013

Am Dienstagmorgen, 24. September führte die Mittelstufe der Schulhäuser Kretz und 1906 bei idealen Bedingungen den Sporttag durch. Am Morgen gab es als Einzelwettkampf sieben verschiedene Disziplinen. Für die Wertung zählten Ballwurf, 60-Meter Lauf und Weitsprung. Am Nachmittag wurden Gruppenwettkämpfe mit dem Foot Bag und im Wikinger-Schach (Kubb) durchgeführt. Den krönenden Abschluss bildete die Medallienüberreichung.


Ohren-, Augen- und Gaumenschmaus im Schulhaus Mühlematt

Zum Auftakt in den Sommer luden die Kinder und Lehrerschaft des Schulhauses Mühlematt am 5./6. und 7. Juni 2013 zu ihrem Schulhauskonzert ein.

Die kulturelle Vielfalt der Kinder ist gross. Sie haben ihre Wurzeln in 29 Nationen. Das Schulhauskonzert brachte dies zum Klingen und Schwingen.

Bereits im Eingangsbereich wurde man vielsprachig begrüsst, eine Weltkarte zeigte die verschiedenen Herkunftsländer an und Flaggen schmückten das Schulhaus.

 

 

 

 

 

 

 

Nun durften Schulklassen und Elte dem vielfältigen Programm lauschen. Es wurde gekonnt von zwei Mädchen angesagt: Der Kindergarten sang auf schweizerdeutsch, deutsch und italienisch. Die Unterstufe sang, klatschte und tanzte Tarantella und zwei mutige Knaben sangen zu zweit ein berührendes serbisches Lied. Es folgte die Mittelstufe mit spritzigen und besinnlichen Liedern aus der Romandie (CH), Senegal, Serbien und im Sprachenmix. Plötzlich wurde das Publikum von Mädchen und Buben der Klasse 5c nach Chile mitgerissen: einige südamerikanische Tänze wurden aufgeführt. Dies war nur möglich, weil Frau V. Calderon mit begeisterndem Engagement diese Tänze mit ihnen einstudiert hatte. Die Schönheit der ukrainischen Sprache kam mit einem hervorragend rezitierten Gedicht durch Jacqueline zur Geltung

Eine musikalische Hochleistung gelang dem Chor der Mittelstufe: Die Gäste bekamen ein türkisches Lied im 5/8-Takt zu hören, mit Steinpercussion begleitet. Beim Song „Was het jede a de lingge Hand...en Uhr an, an!“  blieb dem Publikum keine Zeit, um auf die Uhr zu gucken. Schon folgte dann das letzte Lied, gesungen von rund 170 Schülerinnen und Schülern, in einer Sprache, die alle sprechen: „Mues immer de plogeti Hansli sii“.

Beschwingt strömten die Zuhörer und Zuschauerinnen ins Freie, wo kulinarische Leckerbissen aus allen Ländern und Erfrischungen auf sie warteten. Mit viel Liebe und Fleiss trugen viele Eltern zu diesem aufregenden Buffet bei. Es blieb noch Zeit zum Plaudern und Kontakte knüpfen.

Damit so ein Anlass möglich ist, braucht es viel Vorbereitung. So wurde in den letzten Wochen viel geübt und geprobt, geplant und gemalt, getanzt und gesprochen, gesungen und geklungen, gebacken und gebraten. Es hat sich gelohnt, der Anlass ist geraten!

Mit dem Applaus und der Kollekte, die dem Kinderdorf „Pestalozzi“ gespendet wird, wurde allen Beteiligten für den grossen Einsatz und die vielen Vorbereitungen gedankt.

 

 


Skilager und Projektwoche der Mittelstufe Kretz und 1906

In der Woche vom 25. Februar bis zum 1. März fand für die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe Kretz und 1906 die Projektwoche statt. In den Schulhäusern wurden vier Kurse angeboten: Kartenspiele, Sport & Spiel & du bist fit, Papier schöpfen, kreativ sein. Zusätzlich fanden vom Sonntag bis zum Freitag zwei Schneesportlager statt, eines in Sörenberg und eines in Andermatt.



 


Ausstellung zum Thema Steinzeit, realisiert von der 4. Klasse Mühlematt

Steinzeithöhle
Auf eine Platte aus Sagex bauen wir mit Drahtgeflecht eine Höhle. Höhle und Grund werden mit Kleisterpapierstreifen überzogen.
Nach dem Anmalen geht es ans "Einrichten" der Höhle:
Es entstehen kleine Menschen, Bäume, Tiere, Feuerstellen, Waffen ... Die Kinder haben viele gute Ideen und versuchen, sie zu verwirklichen.

Malen mit Naturfarben
Wir stellen selber Farben her aus Kohle, Gips und Wasser. Das Mahlen mit einem Kalkstein ist anstrengend! Wir müssen aufpassen, dass wir weder zu wenig noch zu viel Wasser zugeben. Das entstandene Steinpulver und das Wasser müssen sehr gut miteinander vermischt werden. Die Farben werden trotzdem ziemlich körnig. Anstelle von Beerensaft nehmen wir Randensaft. Als Pinsel brauchen wir Stecklein.

 

 

Ritzzeichnungen
Wie die Menschen der Steinzeit ritzen wir ein Bild in den weichen Schieferstein. Wir haben ein Tier, das in der Steinzeit gelebt hat, ausgewählt: Mammut, Wollnashorn, Wildpferd, Höhlenlöwe ... Als Werkzeug brauchen wir grosse Nägel ... nicht wirklich steinzeitlich.