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Schneesportlager in Andermatt 42 Kinder der Schulhäuser 1906 und Kretz verbrachten eine schöne Woche in Andermatt. 32 SkifahrerInnen und 10 SnowboarderInnen erfreuten sich eines guten Sportunterrichts bei strahlendem Sonnenschein und herrlichen Pistenbedingungen. Auch bei den Abendunterhaltungen konnten die Kinder ihr Können beweisen und wir kürten einmal mehr das Supertalent von Andermatt. Eine unvergessliche Woche! |
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Projektwoche Schach, Kartentricks und neue Spiele Mit grossem Interesse tauchten die zehn Kinder in die Regelkunde des Schachspiels ein und waren vom Spiel mit den Figuren so gefangen, dass die Pause für einmal zu einem lästigen Muss wurde. Bereits nach drei Tagen konnten sie schon richtige Partien gegeneinander spielen. Es bräuchte allerdings noch viel mehr Training. Dies zeigte sich am Freitagmorgen, als der Schachlehrer Herr Burri vom Schachklub Aarau – Niederlenz simultan gegen alle spielte und die Partien allesamt gewann. Ein, zwei haben sich aber sehr gut gewehrt und bekamen deshalb vom Sieger eine Schoggi gespendet. |
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Schneesport im Hasliberg Welch wunderschöne Woche! Diesen Ausspruch hörte man während der Lagerwoche im einmalig winterlich verschneiten Hasliberg vorzu. Das zum ersten Mal durchgeführte Ski- und Snowboardlager im Berner Oberland ermöglichte es allen interessierten Schülerinnen und Schülern, eine aufregende Woche zu erleben. „Können wir nicht noch eine Woche länger bleiben?“ So die oft gestellte Frage am Abreisetag..... |
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Sport & Spiel und du bist fit! 18 Mädchen und Knaben der 3. bis 5. Klassen besuchten die "Kunterbunte Sportwoche". In der Turnhalle Kretz wurde montags ein Fitnesscenter aufgebaut. Den ersten sonnigen Nachmittag nutzten wir und übten auf unserem Schulgelände OL mit der eigenen Karte im Massstab 1:1000. Am Dienstag besuchten wir die KEBA, spielten Hockey oder fuhren ganz einfach unsere Runden. Am Nachmittag erlernten wir die Technik des Becherstapelns, genannt Sport stacking. Handball und Unihockey bildeten das Programm am 3. Tag. Den Abschluss am Freitag bildete der Besuch im Rolling Rock in Aarau. |
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Skilager im Sörenberg Dieses Jahr gab es bei den Kindern fast nur neue Gesichter im Lagerhaus Flüehhütte. Trotzdem fühlten sich die Teilnehmenden rasch heimisch und liessen sich für viele Unternehmungen begeistern. Der fast immer wolkenlose Himmel und die guten Schneeverhältnisse trugen das ihre zur guten Stimmung bei, ebenso die feine Küche mit den bewährten Köchinnen Pia und Madeleine. |
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Grundformen – kreativ verändert Mit Grundformen haben wir uns die ganze Woche beschäftigt. Ob wir nun Milchpackungen zu Raketen oder Pinguine umgestalteten, Stummelkerzen zu löcherigen Eiskerzen gossen oder aus zylinderförmigen Konservendosen kleine Feuerwerke schnitten - wir hatten Spass und zeigten grossen Einsatz. Die kleine Gruppe lernte neue Werkzeuge und ihre Anwendung kennen. Der Besuch im Gugelmann-Museum am Donnerstag, zusammen mit allen Kindern der beiden anderen Kurse, war ein weiterer Höhepunkt in dieser Woche. Am Freitag konnten die sechs Kinder stolz ihre Werke nach Hause nehmen. |

Viele weitere Bilder finden sich in der Galerie!














Die Kinder der Einschulungs- und der 3. Klasse des Schulhauses 1906 erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrum Mühlefeld mit einem Krippenspiel. Die Kinder sangen die vielen Lieder mit viel Freude. So konnte der Auftritt eine vorweihnachtliche Stimmung ins Alterszentrum zaubern.
Aufführung in der Kretzhalle
Der zweiten Aufführung des Krippenspiels in der Kretzhalle wohnten gegen 200 Zuschauerinnen und Zuschauer bei.
Den gesamten Betrag der Kollekte konnten die zwei Klassen der Terre des hommes überweisen. Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern!


Am Freitag, 11. November bildeten alle Kindergarten- und Unterstufenkinder einen grossen, in der Nacht leuchtenden, Rübeliechtliumzug. Erstmals gab es eine einzige Route für alle Kinder. Die Eltern und andere interessierte Personen standen zahlreich am Strassenrand und erfreuten sich an den prachtvoll geschnitzten Räbenliechtli und an den farbigen Lampions. Dank dem Verkehrsdienst der Feuerwehr konnten die Kinder das Erlebnis gefahrlos geniessen. Nach dem etwa halbstündigen Räbeliechtliumzug hatten die Kinder natürlich Durst und Hunger und freuten sich auf den heissen Tee und das Sandwich. Ein grosses Dankeschön an den Elternverein, dieser organisierte den Anlass in Zusammenarbeit mit der Schule optimal.
Alle Unterstufen- und Kindergartenkinder der Schulhäuser Bläuen, Kretz und 1906 verbrachten am 13.09.11 einen ganzen Tag im Wald auf Buech.


Weitere Fotos in der Galerie
Am 13. September fand bei schönstem Wetter der Sporttag der Mittelstufe statt. Es nahmen alle Klassen vom Kretz und vom 1906 teil. Dies sind die MedaillengewinnerInnen:


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Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule und des Kindergartens Mühlematt führten vom 30. Mai bis zum 01. Juni an je zwei Abend- und Morgenvorstellungen das Musical Kalif Storch auf. Die begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer hatten ihre helle Freude an dem Schauspiel, den farbigen Kostümen, dem prächtigen Bühnenbild, dem Tanz, dem Gesang und der Instrumentalmusik. Es gelang den sehr engagierten Lehrpersonen auch bei dieser neusten Produktion wieder, den Kindern ein einmaliges Erlebnis zu ermöglichen. Der Aufwand hat sich gelohnt!
Weitere Fotos sind in der Galerie zu finden.

Die 5. Klasse von Frau Madeleine Frey verbrachte ihr Klassenlager in der Woche nach Pfingsten auf der Beguttenalp. Die Kinder erstellten viele kleine Kunstwerke in der Natur, bastelten Drahtkugeln, Steinschleudern, schnitzten Wanderstäbe und schliffen Kugeln aus Speckstein. Die Stimmung war stets ausgezeichnet. Dazu trug auch die feine Küche bei, für welche Linus Lindegger und Kurt Frey verantwortlich waren. Als weitere Begleiterin war Frau Barbara Dumont mit dabei. Am Freitag kehrten alle müde, aber zufrieden nach Hause zurück.
Weitere Fotos sind in der Galerie zu finden.
Die Schülerinnen und Schüler der zwei 4. Klassen des Schulhauses Kretz begeisterten in zwei Schulaufführungen und einer Aufführung für Eltern, Verwandte und Bekannte ihr Publikum mit einer musikalischen Weltreise. Die Reise führte jeweils im Flugzeug von der Schweiz aus nach England, Schottland, in die USA, Paraguay, Indien, Tansania und zurück in die Schweiz. Die Kinder sangen zu jedem Land, in typischer Landeskleidung, ein passendes Lied. Zu den jeweiligen Ländern spielten die Kinder kurze Theaterszenen. Das Publikum war begeistert und zeigte dies mit grossem Applaus, so dass die Klassen mehrere Zugaben geben durften.

Kurs Steine
14 steinbegeisterte Kinder trafen sich am Montag im Schulhaus 1906 um einiges über die Entstehung der Steine und verschiedene Steinarten zu erfahren sowie verschiedene Gegenstände aus Steinen herzustellen.
Am Montagnachmittag erzählte uns Herr Horat von seinem Hobby dem Strahlen und wir durften eine Vielzahl an wunderschönen Steinen bewundern.
Neben dem Anfertigen einer kugeligen Steinvase und einem Aufhängesystem mit lustigen, steinigen Magneten beschäftigten wir uns mit dem Schreiben einer fantasievollen Steingeschichte, welche am Freitag, anlässlich einer Lesung der jungen SchriftstellerInnen, prämiert wurde.
Wir hielten uns in dieser Woche aber auch viel in der Natur auf. So gingen wir am Dienstag an die Aare Steine und Schwemmholz sammeln.
Zufrieden und um einige Eindrücke und Steine reicher beendeten wir am Freitagmittag unsere Projektwoche.
Kurs Theater und Masken

13 Mädchen und Knaben liessen sich mit der Welt des Theaters und der Masken ein.
Eine andere Rolle zu spielen, die Mimik und Gestik einer vorgegebenen Person zu übernehmen, machte den Kindern sichtlich Spass, wenn gleich nicht alle die Hemmungen ganz abgelegen konnten und so der Stolze, die Mürrische oder der Alte bei jedem eine persönliche Färbung bekamen.
So unterschiedlich das Spiel der Kinder, so unterschiedlich sahen die selbst gefertigten Masken aus Halbkarton und Malerabdeckband aus. Schwierig war es für alle, sich mit der Maske vor dem Gesicht auf der Bühne zu bewegen, da das Gesichtsfeld massiv eingeschränkt wurde. Umso beeindruckender waren die Szenen, die die jungen Mimen auf der Kretzbühne entwickelten, übten und zur Freude aller einer kleinen Schar Erst- und Zweitklässlern vorspielten.
Kurs Zeichnen und Malen
Ja! Wir wollen eine Woche lang kreativ sein und unserer Leidenschaft für Farben, Bleistiftlinien und Gestalten Raum und Zeit schenken!
Mit dieser Einstellung fanden sich am ersten Morgen Schüler und Schülerinnen aus unterschiedlichen Klassen im Schulhaus 1906 ein.
Ohne lange Reden ging es dann gleich ans Experimentieren mit Ölfarben.
Der Künstler Friedensreich Hundertwasser hinterliess bleibenden Eindruck und in seinem Stil entstanden farbenfrohe „naturnahe“ Werke, welche seinem Vorbild in Nichts nachstehen.
M.C. Escher und Max Ernst waren weitere Künstler, deren Werke uns in dieser Woche begleiteten.So entstand zum Ende der Woche eine Kunstmappe, welche das intensive Schaffen der jungen Künstler in eindrücklicher Weise dokumentiert.
Kurs Sport & Spiel und du bist fit!

Zehn Kn
aben und acht Mädchen besuchten die polysportive Projektwoche.
In der Turnhalle Kretz wurde ein Fitnesscenter aufgebaut und die Kinder kamen gleich am Anfang ins Schwitzen. Nachmittags erlernten wir die Technik des Becherstapelns, gennannt Sport stacking. In der Königsdisziplin 3 -6 -3 entpuppten sich diverse Teilnehmer als Riesentalente.
Unihockey, Badminton und OL auf der Anlage Kretz bildeten das Programm am 2.Tag. Am Mittwoch besuchten wir die KEBA, spielten Hockey oder drehten mit Nelly, Steve und Jerry unsere Runden. Am Donnerstag unternahmen alle Teilnehmer der Projektwoche gemeinsam einen Ausflug ins Roggenhausen. Den Abschluss bildete der Besuch im Rolling Rock in Aarau. Unter kundiger Instruktion schafften es zahlreiche Kinder an der senkrechten Wand bis knapp unters Hallendach zu klettern.
Kurs Material-Mix
Am ersten Tag zerschlugen wir farbige Gläser, mit den Scherben verzierten die 14 Kinder einen selbstgetöpferten Topf und gestalteten ein Glasmosaik. Aus Wolle, Fimo, einer Blechdose, „Tüvekpapier“, das sich bei Hitze zusammenzieht, und Styropor gestalteten wir weitere Objekte.
Doch der Höhepunkt der Woche war die Verarbeitung von Acrylglas zu einem Salatbesteck, Löffel oder Kerzenhalter. Die Form des Gegenstandes wurde zuerst von Hand ausgesägt, nass geschmirgelt und dann mit dem Heissföhn in die gewünschte Form gebracht. Zuletzt polierten die acht Schüler und sechs Schülerinnen mit einer Extrapaste ihre Bestecke wieder auf Hochglanz. Während der ganzen Woche genossen wir die gute Stimmung im Kurs.
Susanne Ernst
Ausflug in den Tierpark Roggenhausen
Alle Kinder der Projektkurse der Mittelstufe Kretz und 1906 machten sich am Donnerstag gut beschuht und warm bekleidet bei schönstem Sonnenschein und beissender Bise auf den Weg in den Tierpark Roggehuse. Hier fühlten sich viele wie die trittsicheren Steinböcke und kraxelten die steilen Wände hoch oder sprangen durch die verschlungen Waldwege. Nach den interessanten Führungen mit den Tierpflegern Hans Döbeli, Ruedi Lindemann und Pia Weber durch den Wildpark zu Axishirsch und Wildsauen, brannten die Feuer, die Herr Tanner entfacht hatte, und alle grillten ihre Würste.
Ausgeruht und wohl gestärkt zogen wir querwaldein zur Haltestelle Distelberg. Hier galt es die Schuhe kräftig vom Dreck in den Sohlen zu befreien, bevor wir in den Wagen der WSB steigen durften. Laut und fröhlich fuhren wir zurück nach Speuz.
Skilager Andermatt
42 Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen von Erlinsbach erlebten eine abwechslungsreiche Wintersportwoche, bei strahlendem Wetter, in Andermatt. Im schönen Skigebiet und im komfortablen Lagerhaus verbrachten alle kurzweilige und lustige Stunden. Die Skileiter sorgten für einen guten Sportunterricht und unser bewährtes Küchenteam fürs leibliche Wohl. Allen Helfern sei an dieser Stelle herzlich gedankt, sie alle haben zum guten Gelingen des Lagers beigetragen.

Skilager Sörenberg
Kommen Skilager aus der Mode? Haben Schulkinder nicht genügend andere Angebote? Sind Primarschüler nicht zu klein, um eine Woche fort von zuhause ohne Eltern zu verbringen?
Wer die 28 Kinder aus 7 verschiedenen Schulklassen nach einer Woche Lagerleben teils erschöpft, aber zumeist strahlend aus dem Car steigen sah, braucht die Antwort nicht lange zu suchen. Skilager sind in Erlinsbach begehrt wie eh und je. Jeder Lagertag brachte neue Herausforderungen, Erfahrungen und zuweilen auch Abenteuer mit sich.
Lassen wir die Kinder selber zu Wort kommen:
„Als wir auspackten, merkte ich, dass mein Schlafsack fehlte. Der Carfahrer hatte ein Fach vergessen zu leeren, aber am Schluss kam er wieder und gab mir den Schlafsack.“ Alex
„Als ich wieder Ski fuhr, war es sehr schwer, denn ich war seit einem Jahr nicht mehr gefahren.“ Adrian
„Das Skifahren hat mir sehr, sehr viel Spass gemacht. Mittlerweile fehlt es mir.“ Nadi
„Am besten haben mir die vielen Ausflüge gefallen: Wir gingen ins Hallenbad, durften ins Dorf, begaben uns auf eine Fackelwanderung und fuhren mit der Gondel aufs Rothorn. Die Fahrt dauerte lange und die Gondel hat zwei Mal fest gerüttelt.“ An
„Am Mittwoch wurde meine Skifahrerkunst auf Herz und Nieren geprüft. Bald begann die Tal-Abfahrt. Zuerst war es eine einzige Rutschpartie auf der drittsteilsten Piste Europas. Doch dann fuhren wir los und zu meinem Erstaunen war es leichter, als ich gedacht hatte.“ Nadine
„Im Hallenbad hatte es ein Kinderbecken, ein Schwimmbecken, einen Whirlpool und eine supertolle Wasserrutschbahn. Ich glaube, alle fuhren mindestens einmal da runter.“ Tanja
„Der Donnerstag war für mich der coolste Tag. Wir wurden immer schön unterhalten von unseren zwei Skileitern Timo und Emanuel.“ Adelisa
„Am Abend gab es Sachen zu ersteigern, das war toll. Ich kaufte mir eine Mütze, eine Bauchtasche und Snickers.“ Cyril
„Am Freitag sind wir nach dem Skifahren ins Restaurant gegangen. Einer hat ein Glas zerbrochen, aber das ist jetzt nicht das Thema. Wir assen Pommes Frites mit Schnitzel. Es war köstlich.“ Romina
„Auf dem Weg zur Hütte sangen wir noch ein Lied. Es ist sogar jetzt nach dem Lager noch ein Ohrwurm, der sich auch auf Kinder, die nicht ins Lager kamen, ausbreitet.“ Claudia
Ein herzliches Dankeschön geht an das bewährte Küchenteam mit Pia und Madeleine sowie an die engagierten Skileiter Andrea, Emanuel, Thomas und Timon. Sie ermöglichten es mit ihrem grossen Einsatz, dass unsere Schülerinnen und Schüler eine unvergessliche Zeit erleben durften. Ebenfalls ein Dank gebührt allen Gönnern und Sponsoren, welche unser Lager mit finanziellen und kulinarischen Beiträgen unterstützten.
Markus Wittwer
Ein Tag im Skilager
Ich bin eine Schönwetterskifahrerin. Wirklich gerne stehe ich auf den Skiern nur unter blauem Himmel, strahlender Sonne und auf Pulverschnee. Ich bin keine Rennfahrerin und nehme es gerne gemütlich. Deshalb bereitete mir das Skilager auch ein wenig Kopfzerbrechen, denn da wurde von mir erwartet, dass ich jedem
Wetter trotze und so schnell wie möglich den Hang hinunter jage.
Am Anfang klappte das ja alles sehr gut. Doch dann kam der Mittwoch, an dem meine Skifahrerkunst auf Herz und Nieren geprüft wurde. Am Morgen fragte mich Emanuel, ob ich auf das Rothorn mitkommen wolle. Ich wusste, dass es eine schwarze Piste war, und weil ich bisher noch nie eine gefahren bin, war ich mir nicht sicher. Emanuel wollte es mir offenbar schmackhaft machen, und meinte, es wäre die dritt steilste Piste Europas. Doch damit wurde mir nicht leichter ums Herz, im Gegenteil, mir wurde fast schlecht!
Als es dann hiess, dass wir aufs Rothorn gehen müssen, war ich regelrecht schockiert. Ausserdem brannten meine Augen teuflisch von der Sonnencrème, die mir hineingelaufen war! Wir hatten die Möglichkeit auch zu Fuss zu gehen, aber schliesslich wollte ich mit meinen Freundinnen fahren. Also überwand ich mich herunter zu fahren. Oben angekommen sahen wir auf ein wunderschönes Nebelmeer, es war traumhaft!
Doch dann fuhren wir los. Zuerst war es eine rote Piste, doch dann begann die steile Tal-Abfahrt. Und da stand ich vor ihr, der drittsteilsten Piste Europas! Zuerst war es eine einzige Rutschpartie, doch dann fuhren wir los, immer schneller. Und ich glaubte es kaum: Es war leichter, als ich es gedacht hatte!
Zwar verpassten wir den Bus um 5 Minuten, aber alle waren glücklich und stolz!
Nadine Girod
Nach der Führ
ung von Frau Wicki beim Meiler gehen wir in den Wald. Unsere Waldgeschichte handelt von einem Igel mit dem Namen Stachulan, der nach Afrika möchte. Er wird jedoch schnell müde und braucht einen Platz zum Übernachten. Die Kinder bauen verschiedene weiche Schlafplätze für ihn. Weiterbauen, spielen, essen, klettern, usw. Der Waldtag ist immer viel zu schnell vorbei.


Von allen Projekten gibt es Bilder in der Galerie
Kretz/Bläuen/1906: Am Dienstag, 14. September, waren sämtliche Kinder mit ihren Lehrpersonen vom grossen Kindergarten bis zur 5. Klasse unterwegs. Der Treffpunkt der riesigen Schar von rund 300 Teilnehmenden war der Aussichtspunkt Hochwacht auf der Passhöhe des Böhlers zwischen Unterkulm und Schöftland. Der Grundgedanke der Sternwanderung lautete: Jede Gruppe wandert vom Wynen- ins Suhrental oder umgekehrt. An drei Feuerstellen wurden Würste und anderes gebrätelt und auch das Wetter war uns gut gesinnt.

Schülerinnen und Schüler aus Erlinsbach haben das Lied «Chli Joggi, de Has» eingeübt und am 06. April erstmals vorgetragen. Der Anlass: Das Restaurant Gehre, an das das Lied erinnert, wird geschlossen.
Am 8. April konnten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse von Frau Madeleine Frey und Frau Sabine Kunz ihre im Zeichnungsunterricht erstellten Bilder den Eltern anlässlich einer Vernissage zeigen.


Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse von Frau Schrag und Herrn Kasper und der 4. Klasse von Frau Roth boten am Mittwoch, 07. April in der Kulturhalle Kretz ein sehr abwechslungsreiches Zirkusprogramm. Die drei Vorführungen begeisterten das Publikum. Die Kinder traten unter anderem als Akrobaten, Elefanten und Löwen, Clowns und Zauberer, aber auch als Sänger, Instrumentalisten und Tänzer auf. Es wurde die Geschichte erzählt, wie der Zirkus "Rüeblirot" und der Zirkus "Himmelgrün" sich zusammenfanden und neu nun gemeinsam den Zirkus "Kunterbunt" gründeten.

Vom 25. – 29. Februar 2010 fand traditionellerweise die Projektwoche der Mittelstufe der Schule Erzbachtal statt. Dieses Jahr gesellten sich zum ersten Mal die Kinder des Schulhauses 1906 auf der Solothurner Seite dazu. Neben den obligaten Skilagern in Andermatt sowie in Sörenberg konnten die Daheimgebliebenen unter fünf verschienen Kursangeboten ihren Favoriten auswählen:
SPORT & SPIEL UND DU BIST FIT

Auf dem Programm standen für die 18 TeilnehmerInnen diverse attraktive Trainingseinheiten: Badminton, Eislaufen, Eishockey und eine Einführung ins Orientierungslaufen mit der Schulhaus-Karte Kretz. Begeistert waren die Kinder vor allem vom Sport-Stacking, zu Deutsch Sportstapeln. Es handelt sich dabei um einen Geschicklichkeitssport, bei dem man mit einem Dutzend Cups drei Pyramiden (3/6/3) in einer bestimmten Reihenfolge auf- und wieder abstapelt. Dabei versucht man möglichst schnell und fehlerfreizu sein. Das olympische Unihockey-Turnier gewann wie in Vancouver das Team Canada. Die Ballkünstler freuten sich vor allem beim Basketball. Den Abschluss der Sportwoche bildete der Besuch im Rolling Rock in Aarau, wo Kletterer, Skater und Jumper voll auf ihre Rechnung kamen.
GEFÄSSE VON WEICH BIS HART
Gefässe begleiten uns im Leben, auch die SchülerInnen haben sich täglich mit Gefässen in verschiedenen Formen beschäftigt. Aus Ton haben sie Dosen hergestellt, mit Fimo Gläser zu Windlichtern umgewandelt. Auch mit Holz wurde in dieser Woche gearbeitet, aus sechs Holzplatten wurden Kisten mit Magnetverschluss gebaut, die Deckel individuell durch die Kinder gestaltet. Zuletzt durften die SchülerInnen noch Milchtüten zu Gefässen in Form von Raketen, Flugzeugen oder Hühner umbauen. In dieser Woche gab es viele Höhepunkte, einer davon war der gemeinsame Ausflug mit „Brötle“ auf „Buech“ und die Wanderung auf den Alpenzeiger.
JASSEN, KARTENTRICKS UND NEUE SPIELE
Der Besuch im Kindermuseum in Baden war der Höhepunkt für die Kinder, die sich für eine Woche dem Jassen, Tricksen und Spielen verschrieben hatten. Für die meisten war es ein Anfang und sie haben noch ihre liebe Mühe, die Karten geordnet in den Händen zu halten und die Richtige zu spielen. Aber tricksen mit den Karten und die Zuschauer hinters Licht führen, das gelingt schon allen recht gut. Das abschliessende Jassturnier am Freitag gewann Tim Notter mit deutlichem Vorsprung.
THEATERWORKSHOP
Bereits vor 8 Uhr trafen die ersten SchülerInnen beim Schulhaus 1906 ein. Alle ausgerüstet mit Requisiten, welche während der bevorstehenden Theaterwoche zum Einsatz kommen würden. 16 an Theater interessierte SchülerInnen aus unterschiedlichen Klassen hatten sich im Vorfeld zu diesem Kurs angemeldet. Mit Hilfe gezielter Übungen hat sich die bunte Schar jedoch schnell zu einem hervorragend funktionierenden Spiel-Ensemble zusammengefunden. Es wurde ausprobiert, vorgespielt, verfeinert, weiterentwickelt, geübt und immer wieder viel gelacht! Am Ende der Woche durfte das Ensemble vor einem ausgewähltem Publikum einen Einblick in die geleistete Arbeit gewähren. Übungen und szenische Darstellungen folgten Schlag auf Schlag. Die SchülerInnen waren sich einig: Dies war eine tolle, aufregende Woche!
MALEN – DRUCKEN – GENIESSEN
Zehn SchülerInnen aus der 3.-5. Klasse verbrachten viele kreative Stunden im Atelier. Hier entstanden hübsche Werke mit Wasser-, Öl- und Druckfarben auf Papier, Karton und Jute, gemalt und gedruckt mit Hilfe von Daumen, Styropor und Linolplatte. Als krönenden Abschluss besuchten wir die Künstlerin Rosi Reinle in ihrem Atelier in Suhr. Zuerst durften wir ihre Kunstwerke in ihrem Wohnhaus bewundern. Anschliessend malten die kleinen Künstler mit Begeisterung ihr eigenes Rosi-Reinle-Bild!
SKILAGER IN ANDERMATT
42 Schülerinnen und Schüler der 3.-5. Klassen erlebten eine abwechslungsreiche Wintersportwoche, bei strahlendem Wetter, in Andermatt. Im schönen Skigebiet und im komfortablen Lagerhaus verbrachten alle kurzweilige und lustige Stunden. Die Skileiter sorgten für einen guten Sportunterricht und unser bewährtes Küchenteam fürs leibliche Wohl. Allen Helfern sei an dieser Stelle herzlich gedankt, sie alle haben zum guten Gelingen des Lagers beigetragen.
SKILAGER IN SÖRENBERG
28 wagemutige Kinder fuhren ins Skilager nach Sörenberg, wo bereits am ersten Tag alle auf ihren Skis standen; die Anfänger noch unsicher, die Cracks ungeduldig, weil sie ihre Fahrkünste unbedingt zeigen wollten. Dank ausgezeichneter Anleitung schafften bereits am Donnerstag alle einen fehlerfreien Lauf beim Skirennen. Ein Anfänger eroberte bei den Knaben sogar den 2. Platz.
Natürlich durfte auch ein Rahmenprogramm nicht fehlen. Das Hallenbad mit seiner Riesenrutschbahn wurde zwei Mal aufgesucht, und wer sich nicht auf die Rutschbahn wagte, konnte sich im Whirlpool vergnügen oder mit den Leitern Wasserball spielen. Einmal stand ein Ausflug aufs Brienzer Rothorn, Rodeln oder das Fahren mit Bigfoots zur Auswahl. Die Abende waren ausgefüllt mit Lotto, einer Fackelwanderung und natürlich dem Bunten Abend mit lustigen Beiträgen. Kulinarisch verwöhnt wurden wir von einem bewährten Küchenteam, welches sich nicht nur aufs Kochen, sondern auch aufs Trösten bei Blessuren und Heimweh verstand.
Die Kinder der 2. Primarschulklassen sangen am 15. Dezember 2009 in der Kretzhalle diverse Weihnachtslieder. Die Musikalische Leitung hatten Pascale Frischknecht und Christina Uzler inne, beide unterrichten Musikalische Grundschule (Musik und Bewegung). Reto Käser (Musiklehrer an der Musikschule Erlinsbach) spielte diverse Perkussionsinstrumente und Schlagzeug. Das zahlreich erschienene Publikum war von der tollen Leistung der Kinder begeistert.


Am Samstag, 5. Dezember 2009 duftete es wunderbar aus dem Mehrzweckraum des Mühlemattschulhauses. Die Kinder der 1./ 2. Einschulungsklasse hatten ihre Verwandten und Bekannten zu einem Kreativmorgen eingeladen. Gemeinsam wurden „Grittibänze“ gebacken und schöne Weihnachtskärtchen hergestellt.
Es erschienen über 60 Personen, welche am Ende mit freudigen Gesichtern etwas für den Gaumen oder das Herz nach Hause bringen konnten.




Am Mittwochabend des 11. Novembers bewegten sich auf verschiedenen Routen die Kinder aller Kindergärten, der Einschulungsklasse, sowie der 1. und 2. Klassen mit ihren Räbeliechtli und Laternen Richtung Schulhaus Kretz. Die Strassenlampen waren ausgeschaltet, die mitgetragenen Lichter konnten leuchten und die Herzen aller Beteiligten mit ihrem Licht erfüllen. Zum Abschluss gab es Tee, Hot Dogs und sinnigerweise Kürbissuppe.
Der Anlass wurde vom Elternverein Erlinsbach organisiert: Vielen herzlichen Dank!
Fotos vom Umzug befinden sich in der Galerie!

An zwei Abendaufführungen für Eltern und andere Interessierte, sowie an zwei Aufführungen für die Schülerinnen und Schüler zeigten die Kinder ihr schauspielerisches und musikalisches Können mit berechtigtem Stolz auf das Erreichte.
Die Ereignisse rund um Tell, um Uri, Schwyz und Unterwalden, um den berühmten Apfelschuss und die Hohle Gasse, um das Rütli und die Tellsplatte, sie alle wurden vor sowohl grossformatigen, wie auch grossartig gestalteten Hintergrundbildern und mit teilweise selbst hergestellten Requisiten dem Publikum näher gebracht. Die Kinder der 5. Klasse hatten die Hauptrollen inne, diejenigen der 4. und 3. Klasse waren Mitglieder des Chores. Die Musik, welche einen sehr wichtigen Teil der ganzen Darbietung ausmachte, wurde von Peter Spielmann eigens für diese Tellaufführung komponiert. Er hat auch die Liedtexte zu allen Chorstücken selber verfasst. Peter Spielmann gebührt unser herzlicher Dank für die Übernahme dieser zeitaufwändigen und künstlerisch anspruchsvollen Aufgabe!
Auch den anderen Lehrpersonen gebührt ein grosses Dankeschön für ihre Arbeit. Das Schreiben der Dialoge, die Tanzszenen und die Einstudierung des Theaters stand unter der Leitung von Elisabeth Straumann und Michelle Meier. Madeleine Frey und Markus Buser hatten die Planung und das Malen der Kulissen unter sich. Für die Kostüme und das Zubehör waren Ruth Stadler und Rosmarie Horat verantwortlich. Und last but not least gehört allen Kindern ein grosses Lob für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft, sich auf dieses Projekt einzulassen und ihr Bestes zu geben.

In der Woche vom 14. bis 18. September setzten sich die Kindergartenkinder und die Schüler der 3. und 4. Klasse zusammen mit ihren Lehrkräften intensiv mit den Nauturelementen Erde, Wasser, Feuer und Luft auseinander. Entstanden sind originelle Kunstobjekte in der näheren Umgebung, welche zum Teil noch zu besichtigen sind. Den Abschluss bildete eine kleine Ausstellung im Schulhaus.
Die „Kunstschaffenden“ stellten ihren Eltern ihre Werke auf Film und Fotos vor.
(weitere Bilder in der Galerie)

Am Donnerstagmorgen, 24.09.09, übten alle Lehrpersonen mit ihren Klassen den Ernstfall. Wie muss man in einem Brandfall im Schulhaus vorgehen? Wie führt man die Kinder auf den Sammelplatz? Wie verhindert man Panik? Die Praxis zeigte, dass die Evakuation in den meisten Fällen sehr gut funktionierte. Als kompetenter Beobachter war Herr Luigi Oprandi (Feuerwehrkommandant) anwesend. Vielen Dank allen Beteiligten für ihren Einsatz!

Gerne blicken wir vom Schulhaus Mühlematt auf die Projektwoche im Mai 2009 zurück.
Einmal mehr galt es, in durchmischten Gruppen vom Kindergarten bis zur 2. Primarklasse, ausserhalb des Klassenzimmers, etwas zu erleben und erfahren.
Dieses Jahr stand die Projektwoche ganz im Zeichen der Unterwasserwelt.
Fische basteln, mit Muscheln gestalten, Unterwassergeschichten hören, selber forschen und Tiere fangen an der Aare, all dies stand auf dem Projektwochenprogramm.
Das Highlight war der Besuch im Basler Zoo mit seinem riesigen Vivarium. Mit "Forscherheften" tauchten die Kinder in die spannende Unterwasserwelt ein und lernten einiges über die Artenvielfalt unserer Seen und Flüsse als auch über die weiten Meere.
Als krönender Abschluss wurde am Freitagmorgen die Spielhalle im Mühlematt zu einem Kinosaal.
Auf der Suche nach "Nemo" liessen sich die Kinder ein letztes Mal von der faszinierenden Unterwasserwelt verzaubern.
Fötelis finden Sie in der Galerie!