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Oberstufe - Projekte

Nothelferkurs

1. Kurstag
Die Abschlussklassen der Schule Erzbachtal, die 4. Sek A und B und die 4. Real, absolvierten in der Woche vom 22. - 25.03.2011 einen freiwilligen, kostenpflichtigen Nothelferkurs. Der Kurs fand in zwei Gruppen statt und wurde innerhalb von je zwei Tagen durchgeführt. Am ersten Kurstag stellte sich Hansjörg Künzler vor und besprach mit uns die Kursziele. Dann wurden die folgenden Themen behandelt:
- Thoraxkompression. Sie wurde nach ausführlicher Erklärung an einer Puppe und am Instruktor geübt.
- Defibrillator. Dieses einfache und lebensrettende Gerät wurde besprochen und geübt.
- Seitenlagerung. Wir lernten, wann sie notwendig ist und übten sie partnerweise. Wir lernten auch, wie man einen sitzenden Patienten schonend in die stabile Seitenlage bringt.
- Funktion der Wirbelsäule. Wir lernten die Aufgaben und die Funktion der Wirbelsäule kennen und lernten, wie sie im Notfall stabilisiert wird.

2. Kurstag

Zwei Tage später folgte der zweite Kurstag. Wir begannen mit Theorie und besprachen, was man bei Aufprall-, Verbrennungs- und Vergiftungsopfern tun sollte.
Am Nachmittag stand die Praxis im Vordergrund: Wir spielten verschiedene Unfallsituationen nach:
- Treppensturzopfer
- Blutende Opfer
- Opfer mit akuten Brustschmerzen
- Autounfallopfer

Herr Künzler vermittelte den Stoff mit vielen praktischen Übungen. Das Interesse am Kurs war deshalb bei allen Kursbesucher/innen sehr gross und die Mitarbeit der Teilnehmer/innen entsprechend gut. Zum Schluss durften alle Kursbesucher/innen ihren Nothelferausweis entgegennehmen.
Besa Demolli, 4. Sek. B

Workshop "Gorilla"

(Mauszeiger über Bilder bewegen) Weitere Bilder in der Galerie!

Wofür steht GORILLA?

Der Weg zu einem gesunden Körpergewicht ist wie ein Dschungel. Es lauern Unsicherheiten und Gefahren, die dir das Leben sprichwörtlich schwer machen können. Und zwar dann, wenn du nicht weisst, wie du damit umgehen sollst. Da hilft dir GORILLA.
In unserem Schulhaus Bläuen hat eine Klasse den Gorilla Workshop gewonnen. So durfte die ganze Schule an diesem Workshop teilnehmen.

Wir wurden in zwei Hälften eingeteilt. Die erste Hälfte durfte am 11. März 2011 an dem Gorilla Workshop teilnehmen, die zweite dann am 5. Mai 2011. Um 8.15 Uhr  waren wir in der Schule im Singsaal. Wenige Zeit später stellte sich das Gorilla-Team vor und erklärte, was sie mit uns vorhatten. Danach konnten wir wählen, bei welchem Leiter wir sein wollten, denn es gab mehrere Sportarten:Um zehn Uhr gab es ein nahrhaftes Znüni. Viele hungrige Sportler machten sich über das Buffet her. Es gab Früchte, Birchermüesli, Joghurt und viele andere gesunde Nahrungsmittel. Nach dem Znüni gingen die Schüler mit voller Energie und Motivation wieder zum Workshop zurück. Begeistert schauten sie ihren Leitern zu und probierten es nachzuahmen, mit Erfolg! Die Teams vom Breakdancen und Capoeira übten fleißig ihre Schritte und die Footbager und  Freecycler probierten Kunststücke zu machen.
Um halb 1 durften sich alle am Sandwichbuffet ihr Sandwich selber zubereiten. Es gab auch noch andere gesunde Nahrungsmittel wie z.B. Früchte und Gemüse.
Nach dem Mittagessen gab das Gorillateam eine Ernährungslektion. Dabei ging es hauptsächlich um die Gesundheit und Fair Trade (Gerechter Handel). Die Schüler/innen beteiligten sich mit viel Interesse an dem Thema.
Am Ende des Tages wurde das neue Wissen mit einem überdimensionalen Leiterlispiel abgefragt und gefestigt. Zum Schluss erhielten die Schüler/innen das GORILLA Kochbüchlein mit jugendnahen Rezepten zum Nachschlagen und Ausprobieren, einen Footbag für weiteres Training.
Besa Demolli, Liliane Imfeld

Gehrenlied

Schülerinnen und Schüler aus Erlinsbach haben das Lied «Chli Joggi, de Has» eingeübt und am 06. April erstmals vorgetragen. Der Anlass: Das Restaurant Gehre, an das das Lied erinnert, wird geschlossen.

Weihnachtsmarkt

Am Abend des 3. Dezembers fand auf dem Areal Bläuen ein gut besuchter Weihnachtsmarkt statt. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Kleinklasse und die Primar konnten die Besucher an den Ständen die gefälligen selbst gebastelten Artikel erwerben. Darüber hinaus waren auch Getränke und Esswaren im Angebot.
Der besinnliche Rahmen mit Weihnachtsfenster, Feuerkörben und musikalischen Darbietungen war eine willkommene Einstimmung in die Adventszeit.
Alle Beteiligten bedanken sich für den Besuch und die getätigten Einkäufe ganz herzlich und wünschen frohe Weihnachten!

Herbstwanderung der Kleinklassen und Oberstufe

Am Donnerstag, 15. Oktober waren die Schülerinnen und Schüler unterwegs in den herbstlichen Wäldern. Die Reise führte in zwei Gruppen von Baden via Tüfelskeller - Rüsler - Egelsee nach Dietikon oder in umgekehrter Richtung. Der Besuch des Skulpturenparks des Schweizer Künstlers Bruno Weber (www.bruno-weber.com) war Teil des Programms und wusste zu begeistern!

(weitere Bilder in der Galerie)

 

 

Räbeliechtli - Schnitzen im Kiga Bläuen

Unter tatkräftiger Mithilfe der SchülerInnen der 1. Sek A und B schnitzten die Kindergärtler ihre Räbeliechtli!




 

 

 

Aufsätze zum Thema "Brauchen Kinder wirklich Sackgeld?"

Das Thema Sackgeld hat mich noch nie sehr beschäftigt. Soweit ich mich zurück erinnern kann, habe ich schon immer Sackgeld bekommen.
Zu erst die Punkte die für Sackgeld sprechen. Ich denke, wenn man Sackgeld bekommt lernt man mit Geld um zu gehen und sich das Geld selber aufteilen. Und nicht schon wenn man das Sackgeld bekommt alles auszugeben. Ein Vorteil von Sackgeld ist sicher auch, dass jeder das kaufen kann was er gerne haben möchte. Wie zum Beispiel eine CD, ein DVD, ein Kleidungsstück, Schmuck ect.. Ich denke wenn die Kinder schon früh lernen mit Geld umzugehen fällt es ihnen leichter, wenn sie erwachsen sind. Sackgeld ist sicher etwas Positives. Wenn man sich etwas teures kaufen will, muss man zuerst sparen um sich dann, das Erwünschte kaufen zu können. Wenn man aber kein Sackgeld bekommt, kann man nicht sparen und so hat man dann vielleicht als erwachsener Probleme, das Geld richtig anzulegen und erst dann zu brauchen, wenn man es wirklich benötigt. Als kleines Kind hatte ich Freude, wenn ich mit meinem eigenen Geld etwas kaufen konnte, zum Beispiel ein kleines Stofftier oder so. Ich habe manchmal aber auch Sachen gekauft, die ich eigentlich gar nicht gebraucht hätte und ich am liebsten mit dem ausgegebenen Geld etwas anderes gekauft hätte. Aber das konnte ich natürlich nicht, so musste ich warten bis ich wieder genug Geld hatte, um etwas anderes zu kaufen.
Mein eigenes Erlebnis mit Sackgeld, als ich etwa in der zweiten oder dritten Unterstufe war, wollte ich mit einer Kollegin nach Aarau gehen. Aber unsere Eltern erlaubten uns das nicht. Also gingen wir in den “Aarenmärt”. Dort haben wir uns beide einen kleinen Esel und einen Weihnachtsstern gekauft. Ich habe für diesen Esel etwa 20 Franken und für den Stern auch etwa 10 Franken ausgegeben. Das war im Verhältnis zu meinem Sackgeld sehr viel. Immer wenn ich irgendwo hin ging und Geld mit nahm hat meine Mutter mich gefragt wie viel ich mit nehme. Denn sie wollte nicht das ich so viel Geld mit mir herum trage.
Was sicher nicht gut ist, wenn man zu viel Sackgeld bekommt. (Ich finde man kann nicht sagen dieser Betrag ist zu viel oder dieser zu wenig Sackgeld. Ich denke es kommt auf das Alter an und was man sich mit dem Sackgeld alles kaufen muss.)
So hat man immer Geld und kann sich kaufen was man will. Oder wenn man immer zur Mutter oder zum Vater gehen kann, wenn man alles Geld verbraucht hat und dann wieder Geld bekommt. Ich denke so lernt man keinen Umgang mit Geld. Und wenn man erwachsen ist, hat man Probleme, weil man nur einmal im Monat Lohn bekommt und nicht immer wenn man gerade wieder Geld braucht. Was sicher eine Gefahr ist, wenn die Kinder Sackgeld bekommen, dass sie sich Zigaretten und Drogen kaufen können. Ich glaube aber nicht das es viele tun, aber ein par kaufen sicher Zigaretten.
Zum Schluss noch meine eigene Meinung, die Eltern sollten selber entscheiden wie viel Sackgeld, dass sie ihren Kindern geben wollen. Es kommt sicher noch darauf an, was die Kinder alles mit dem Sackgeld kaufen müssen und wie alt dass sie sind.
Ich persönlich bekomme 150 Franken im Monat. Ich muss aber alles selber bezahlen. Nur Winterjacken, Snowboardschuhe ect. Bezahlen meine Eltern. Ich bekomme schon seit der ersten Klasse Sackgeld. Ich habe in der ersten Klasse 1 Franken pro Woche bekommen, in der ersten Oberstufe habe ich 10 Franken, in der zweiten Oberstufe 11 Franken, in der dritten Oberstufe 13 Franken bekommen.
Wenn ich einmal Kinder habe, werde ich ihnen auch etwa so viel Sackgeld geben, wie ich selber bekommen habe. Denn ich finde so viel Geld wie ich bekommen habe, ist angemessen.

Anouk Hiltbrand

 

 

Vom Thema Geld liest und hört man viel in letzter Zeit. Alles dreht sich um Geld auf der Welt. Ohne Geld geht nichts mehr heutzutage. Brauchen Kinder im Schulalter auch Sackgeld? Mit diesem Thema möchte ich mich nun beschäftigen.
Ich möchte mich zuerst den positiven Punkten zuwenden. Kinder wollen sich sicher auch etwas kaufen. Sei dies am Kiosk, im Supermarkt oder in der Badi. Ein anderer Punkt wäre, dass die Kinder den Umgang mit Geld lernen, welches sicher ein Vorteil für die spätere Zukunft ist. Vielleicht möchten sie das Geld auch sparen, zum Beispiel auf der Bank mit einem Jugendsparkonto. An Weihnachten oder an Geburtstagen möchten sie vielleicht auch mit eine Geschenk glänzen, welches sie aus dem eigenen sack bezahlt haben. Die Kinder brauchen dann auch nicht immer die Eltern zufragen, ob sie etwas kaufen dürfen.
Auch sprechen folgende Punkte dagegen, wie zum Beispiel, dass die Kinder ihr Sackgeld zu schnell ausgeben. Oder für unnütze Sachen, für welche sie keine Verwendung haben. Vielleicht geben sie es auch für Zigaretten aus. Oder sie kaufen sich zu teure Sachen. Jedoch stellt man sich jetzt die Frage, wie viel und wie oft man Sackgeld bekommt? Einige sagen vielleicht, jeden Monat dreißig Franken, andere hundert Franken. Ein wichtiger Aspekt ist auch, ob Kleider und andere Materialien aus dem eigenen Sack bezahlt werden müssen, oder ob es die Eltern bezahlen.
Ich zum Beispiel, bekomme jeden Monat dreißig Franken direkt auf mein Bankkonto überwiesen. Ich finde dies sehr gut, denn wenn man mal nichts kaufen will, hat man das Geld sicher auf einem Bankkonto angelegt und bekommt obendrauf noch Zinsen. Dreißig Franken scheinen nicht viel, jedoch meine Kleider und anderes bezahlen meine Eltern. Ich gehe neben der Schule auch noch an einigen Orten arbeiten, um zusätzliches Geld zu verdienen.
Viele Punkte sprechen dafür, viele dagegen. Meine Meinung ist, dass Kinder sehrwohl Sackgeld bekommen sollten, weil sie sich auch etwas kaufen dürfen. Jedoch im Masse und für den richtigen Zweck, nicht für Zigaretten oder anderen Drogenkonsum. Ich finde, dreißig Franken im Monat, mit 14 Jahren sind in Ordnung. Je nach Alter, fünf Franken mehr oder weniger. Wenn meine Kinder einmal verschwenderisch sein werden, würde ich es ihnen verbieten.

Matthias Müller

 

 

Mich interessiert das Thema nicht so sehr. Obwohl es ein sehr wichtiges Thema ist. Zunächst möchte ich als Einleitung meine persönliche Lage mit meinem Taschengeld schildern. Ich bin sehr zufrieden mit meinen 50 Fr. im Monat. Dies kann sich aber wieder ändern, wenn ich das Gefühl habe zu wenig zu erhalten oder ich zu viel kaufen möchte. Jedes Schuljahr bekomme ich 10 Fr. mehr. Genauso wie mein Bruder. Das finde ich gut und es ist auch gerecht. Im Grossen und Ganzen bin ich also zufrieden mit meinem Taschengeld.
Nun kommen wir zu den eher negativen Seiten des Taschengeldes aus meiner individuellen Sicht. Eine negative wäre zum Beispiel, dass manche Jugendliche zu viel Taschengeld bekommen. Zuviel ist aus meiner Sicht wenn Jugendliche über 100 Fr. im Monat bekommen und nicht einmal Kleider und Schuhe selber zahlen müssen. Sie wissen dann überhaupt, dass es viel Geld ist und geben es aus als wäre es nichts. So lernen sie nicht mit Geld umzugehen. Sie lernen nie das Geld zu schätzen. Ebenfalls negativ ist wenn Leute wegen ihres Taschengeldes beurteilt werden. Ob sie viel oder wenig bekommen, sagt dann aus, ob sie reich oder arm sind. Das wäre dann diskriminierend und das finde ich nicht okay. Und mit Sackgeld kann man auch eher schlechte Dinge kaufen. Zum Beispiel Zigaretten und Alkohol.
Nun zu den überwiegend positiven Seiten des Taschengeldes. Taschengeld macht unabhängig und das ist toll. Mann kann sein eigenes Geld ausgeben für jene Dinge die man will. Mann ist niemandem Rechenschaft schuldig. Eine weitere gute Seite ist, dass man überhaupt etwas kaufen kann. Man kann shoppen gehen. Ganz großer Pluspunkt! Außerdem kann man, wenn man Taschengeld bekommt auch lernen mit Geld umzugehen. Nicht immer alles auf einmal ausgeben, sich das Geld einteilen und so weiter. Hier muss ich aber Anmerken: Das mach ich selber nicht. Ich spare nie. Nur einteilen, das mache ich manchmal. Weiteres Positives: Geld ist ja auch Macht und so räumt Geld, auch Taschengeld dir ein kleinwenig Macht in deiner Welt ein. Ebenfalls positiv. Also ich freue mich immer über mein Taschengeld. Taschengeld macht glücklich. Und wenn Taschengeld glücklich macht, kann es ja nicht so schlecht sein.
Zum Schluss würde ich sagen, dass Kinder schon Taschengeld brauchen. Es wäre doof, wenn ich für jede Kleinigkeit meine Mutter um Geld anbetteln müsste. Nie eigenes Geld haben, das wäre schrecklich. So weit ich mich zurück erinnere, hatte ich schon immer Taschengeld. Auch wenn es nur 5 Fr. waren. Kinder sollten auch mal selber etwas kaufen können. Vor allem kleine Kinder sind dann immer so stolz und freuen sich.
Die Eltern sollten selbst entscheiden was für ihr Kind am besten ist. Und ich denke auch, dass das Thema Taschengeld überbewertet wird. Weil Taschengeld kein wirklich große Problem für die heutige Gesellschaft ist und ich kenne niemanden der keines bekommt. Sackgeld macht eigentlich keine Probleme. Und ja Kinder vor allem Teenager brauchen wirklich Sackgeld.

Jasmina Gloor

 

 

Das Thema Sackgeld finde ich ein wichtiges Thema, weil ich selber Sackgeld kriege und weil es auch Kinder gibt, die auch gerne Sackgeld hätten aber keins bekommen. Fussball
Ich möchte mich zuerst den positiven Punkten zuwenden. Wenn man ein Handy hat, und kein Sackgeld hat, wie soll man das dann finanzieren? Klar können es die Eltern bezahlen, aber wenn man selber Sackgeld hat, kann man wirklich nur so viel für das Handy brauchen wie man hat. Ein weiterer positiver Punkt ist, die Kinder lernen mit dem Geld umzugehen. Als Kind macht man viele Fehlkäufe, aber aus denen lernt man. Ich zum Beispiel habe in der Primarschule mein ganzes Sackgeld zusammen gekratzt und habe mir einen Fussball gekauft, obwohl ich zu Hause genug Fussbälle hatte. Wenn man selbst Sackgeld hat, kann man auch mal auf etwas sparen. Positiv ist auch, dass Kinder mit dem Geld nicht auf ihre Eltern angewiesen sind. Wenn sie zum Beispiel in der Stadt sind, und sie haben etwas gesehen, das sie kaufen möchten, dann können sie es einfach kaufen, weil sie ja ihr Sackgeld haben. Wenn sie immer bei den Eltern Geld holen müssten, müssten sie ja wieder nachhause gehen, um das Geld zu holen.
Jetzt möchte ich mich den negativen Punkten zuwenden. Die Kinder können ohne Erlaubnis der Eltern einfach sinnloses Zeug kaufen, wie Süssigkeiten und andere Esswaren. Ich finde Essen bekommt man zu Hause genug und muss nicht noch mit dem Sackgeld Essen kaufen. Früher habe ich das auch gemacht, doch heute mache ich es fast nicht mehr, weil ich mein Geld für Anderes gebrauchen kann. Zum Beispiel für das Handy, für einen neuen MP3-Player und noch viele andere Dinge.
Wenn die Kinder zu viel Sackgeld bekommen, ist es auch nicht gut. Dann können sie es einfach ohne Sorgen ausgeben, weil sie ja so oder so genug haben. Dann würden sie schlecht vorbereitet ins Berufsleben gehen, weil sie denken sie haben immer genug Geld für alles. Ich finde 50 Franken in der 4. Sekundarschule ist genug Sackgeld. Noch ein negativer Punkt ist, dass die Eltern keine Kontrolle über die Kinder haben. Die Kinder könnten zum Beispiel bei Kollegen Schulen machen, ohne dass die Eltern davon etwas mitbekommen.
Nach all diesen Argumenten komme ich zum Schluss, dass Sackgeld eine gute Sache ist, wenn es nicht zuviel ist. Ich selber bekomme 50 Franken pro Monat. Ich bin damit eigentlich recht zufrieden, nur manchmal wird es knapp wegen der Handyrechnung. Meine ganze Handyrechnung geht auf die Kosten des Sackgeldes. Deshalb freue ich mich auch auf die Lehre, da verdient man mehr, dann wird mein Geld auch nicht mehr knapp sein.

Joël Demand

 

 

 

 

 

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© 2012 Schule Erzbachtal by Daniela Walser